Die vielen Vollmaskierungen sorgten für das Highlight - mit Galerie

Die Menschen strömten in Scharen ins Dorf. Verkleidet, in bester Laune und erwartungsvoll standen sie am Strassenrand und harrten der Dinge, die da kommen werden. Die klirrende Kälte schien den Fasnächtlern am vergangenen Sonntag in Altishofen nichts auszumachen. Das eine oder andere Kaffee trug da wohl seinen Teil auch dazu bei. Pünktlich und mit einem ohrenbetäubenden Knall wurde der Start des Umzugs verkündet. Der Altishofer Umzug ist in der Region bekannt als einer, der mit vielen farbigen und spannenden Sujets aufwartet. Viel Kreativität und immer wieder humoristische Nummern schlichen sich denn auch heuer in den rund eineinhalbstündigen Umzug, der unter dem Motto des diesjähriges Zunftmeisters Armin Wermelinger der Pfyfferzunft stand. «Üs ghört d’Nacht» – was man auch von Marco Kunz’ gleichnamigen Song bestens kennt.

Einige Guuggenmusiken vollmaskiert
Eröffnet wurde das Korso von den einheimischen Schlossruuggern, die mit ihrem Motto «Der bis zum Wolf tanzt» für ein erstes Highlight sorgten. In den nachfolgenden Nummern gab es auch immer wieder Gruppierungen, die bereits zusammen mit dem Nachwuchs unterwegs waren. Auch viele vollmaskierte Fasnächtler schlichen sich in den flüssig laufenden Umzug. Vollmasken sind ja gemeinhin das Erkennungsmerkmal der Luzerner Fasnacht. Auch mit einem sogenannten «Grend» auf dem Kopf liefen beispielsweise sie «Latärneguugger Schötz», die als Wildlinge unterwegs waren und mit ihrer Maske für viel Applaus sorgten. Zur gleichen Kategorie zählten die «Lättguugger» aus Winikon, welche jedes Jahr passend zu ihrem Motto einen «Grend» basteln und gestalten.

Altbewährtes durfte nicht fehlen
Dass sich die Fasnacht auch in Altishofen nicht komplett neu erfindet, zeigt die Tatsache, dass am Umzug vom Sonntag viel Altbewährtes ihren verdienten Platz erhielt. So beispielsweise gab es etliche Nummern, die grosszügig «Kafi Schnaps» verteilten. Oder aber die selbstgebauten Wagen, die wohl kiloweise Konfetti gebunkert hatten, um jenes dann während der Route in Richtung Schulhaus loszuwerden. Den Leuten jedenfalls schien des Altishofer Umzug zu gefallen. Altbewährtes durfte also nicht fehlen. Immer wieder wurden Nummern spontan mit Beifall und einem Staunen belohnt. Und dies absolut zu Recht.

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