Gemeindefusion: Kanton unterstützt Fusion von Altishofen und Ebersecken finanziell

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Das Schloss Altishofen mit Kirche (Archibild)

Dieser setze sich aus einem Fusionsbeitrag von 3,6 Millionen Franken sowie aus einem Betrag von einer Million Franken «für Nachholbedarf bei Investitionen» zusammen. Dies teilte die Luzerner Regierung am Donnerstag mit.

Der Kanton zahlt die 3,6 Millionen Franken in den Jahren 2020 bis 2023 gestaffelt aus. Der Beitrag an die Investitionen sei projektgebunden, heisst es weiter. Er soll ausbezahlt werden, wenn entsprechende Projekte umgesetzt würden.

«Sinnvoll und förderungswürdig» sei die Fusion aus kantonaler Sicht insbesondere auch wegen der angespannten finanziellen Situation von Ebersecken, schreibt die Regierung. Ohne Fusion sei die Zukunft der Gemeinde ungewiss.

In einem nächsten Schritt sollen nun der Entwurf des Fusionsvertrags und die Botschaft ausgearbeitet werden. Nach einer Informationsveranstaltung am 24. Mai startet das Vernehmlassungsverfahren. Läuft alles nach Plan, findet im Herbst eine Urnenabstimmung statt.

Die Fusion von Altishofen und Ebersecken ist per 2020 vorgesehen. Eine Fusion der beiden Gemeinden liegt insofern auf der Hand, weil sie bereits heute zusammenarbeiten: Die Verwaltung von Ebersecken ist seit rund 40 Jahren in Altishofen angesiedelt.

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