15. Suppentag zugunsten der Schweizer Tafel mit einem Spendentotal von 141'680 Franken

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Arthur Cohn half am Standort Basel beim Schöpfen (zVg)
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Der Suppentag macht auf die Armut in der Schweiz aufmerksam und setzt ein Zeichen für die Solidarität mit benachteiligten Menschen in unserem Land. Seit Jahren engagieren sich an der Spendenaktion zahlreiche Organisationen, freiwillige Helfende und Prominente für die Schweizer Tafel. Prominente Persönlichkeiten wie Arthur Cohn, Paola Felix oder Endo Anaconda schöpften dieses Jahr an vorderster Front Suppe an die zahlreichen Besucherinnen und Besucher aus.

• An 16 Standorten wurde gestern ab 10 Uhr bis 20 Uhr heisse Suppe geschöpft.

• Fünf Standorte wurden vom Verein Schweizer Tafel Fundraising organisiert. Der Lions Club Basel-Wenkenhof unterstützte den Basler Standort des Vereins Schweizer Tafel Fundraising.

• Je ein Standort wurde vom Rotary Club Wettingen, dem Lions Club Murten und dem Lions Club Lausanne betreut.

• An 8 öffentlichen Standorten sowie 7 firmeninternen Personalrestaurants organisierten Credit-Suisse-Mitarbeitende den nationalen Spendenanlass für die Schweizer Tafel. Im Rahmen ihrer Volunteering Partnerschaft unterstützt die Credit Suisse den Suppentag bereits zum 12. Mal. Der Standort Biel wurde zudem durch den Soroptimist International Club Biel-Bienne unterstützt.

• Neu hinzu kamen dieses Jahr 20 Restaurants der AccorHotels und diverse weitere Unternehmen, welche zugunsten der Schweizer Tafel Suppe ausgaben.  

 „Wir sind hoch erfreut über das grosse Engagement und die Solidarität“, äussert sich Daniela Rondelli, Geschäftsleiterin der Schweizer Tafel mit Sitz in Kerzers, „denn der Suppentag ist die wichtigste Spendenaktion für die Schweizer Tafel. Der hervorragende Erlös dient zur Deckung der sehr aufwändigen Logistikkosten.“

Vom Überfluss zum Mangel
Seit 18 Jahren verteilt die Schweizer Tafel überschüssige, aber einwandfreie Lebensmittel kostenlos an soziale Institutionen, die sich um armutsbetroffene Menschen in der Schweiz kümmern. Täglich verteilen freiwillige Helferinnen und Helfer, Menschen aus Reintegrationsprogrammen und Zivildienstleistende rund 16 Tonnen einwandfreie Nahrungsmittel in 12 Regionen der Schweiz. Diese logistische Herausforderung ist nur dank finanzieller Unterstützung von Firmen, Spendern und dem unermüdlichen Einsatz von freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möglich. 

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