«Erhebliche Mängel»: Jetzt gerät auch die Revisionsfirma im Postauto-Skandal unter Beschuss

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Die Revisionsstelle KPMG hat bei der Überprüfung der Rechnungen und Subventionen von PostAuto Schweiz gepfuscht. Dies hat eine ad hoc-Überprüfung der eidgenössischen Aufsichtsbehörde ergeben. (Archivbild) © URS FLUEELER

In einer ad hoc-Überprüfung beurteilte die Eidgenössischen Revisionsaufsichtsbehörde (RAB) die Revision der Jahresrechnung der PostAuto Schweiz AG und der Konzernrechnung der Schweizerischen Post für die jeweils fünf letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre.

 

In ihren am Dienstag kommunizierten Befunden hält die Aufsichtsbehörde fest, sie sei dabei auf "teilweise erhebliche Mängel" gestossen. Diese betreffen insbesondere die Prüfungshandlungen der KPMG zur Erfassung von Subventionen, zur Beurteilung möglicher Gesetzesverstösse und zur Beurteilung der Arbeiten der Post-internen Revision.

 
 

Gegen zwei Personen hat die RAB laut einer Mitteilung ein Enforcement-Verfahren eingeleitet. Dabei soll die Frage beurteilt werden, ob diese beiden Personen noch Gewähr für eine einwandfreie Prüftätigkeit bilden.

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.
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