Vordemwald/Brittnau: Unterwegs auf dem Buurelandweg

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Der Buurelandweg Aargau soll der Bevölkerung einen Einblick in die Landwirtschaft gewähren. Hier gibts Wissenswertes über die Milchwirtschaft zu erfahren.
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Projektleiterin Marina Kindlimann begleitete die Eröffnungsbesucher auf dem Buurelandweg. Beim Posten Tierhaltung sind lebensgrosse Tierfiguren zu sehen.

Der Buurelandweg Aargau ist ein besonderer Erlebnisweg, der zum einen zum Ziel hat, der Bevölkerung die Landwirtschaft näherzubringen, und zum anderen, sie zu rücksichtsvollerem Verhalten in der Kulturlandschaft anzuregen. Nach Möhlin und Lenzburg sind dieses Jahr Vordemwald und Brittnau die Gastgeber. Der Buurelandweg, der aus Info-Tafeln und Spielen aufgebaut ist, ist bis Oktober offen. Ein treuer und informativer Begleiter ist das Maskottchen Igel Igor, der erklärt, was die Landwirte in der Region so alles machen.

Marina Kindlimann ist Projektverantwortliche. Mit dem Erlebnisweg möchte der Bauernverband den Dialog zwischen den verschiedenen Akteuren fördern, die im ländlichen Raum aufeinandertreffen. Alois Huber, der Präsident des Bauernverbands Aargau, sagt: «Vor allem für Familien mit Kindern ist der Buurelandweg sehr zu empfehlen.»

Start und Ziel ist beim «Sennhof»

Der Rundgang startet beim Pflegeheim Sennhof in Vordemwald und führt dem Erlenmoos entlang hinunter zum Cholholz, wo der Weg über Böglihof und Wilihof zurück zum Pflegeheim führt. Die einzelnen Posten bieten zahlreiche Infos, zum Beispiel über die Milchwirtschaft. Ein Wissensquiz – «Wann haben Spargeln, Erdbeeren, Äpfel und Co. Saison?» – fordert einen ebenfalls zum Nachdenken auf. Weiter gehts zum Posten Tierhaltung und Geflügel. Sodann ist Zeit für ein Pause beim Posten Wellness-Oase. Beim Posten Natur gibts Wissenswertes über Biodiversität zu erfahren und in einer Strohhütte wird erklärt, was in der Region so alles angebaut wird. Beim Posten Littering staunen die Besucher nicht schlecht; erschreckend, was so alles an Abfall auf Feldern und Wiesen zusammenkommt. An acht Erlebnisstationen kann man mit einem Locher das entsprechende Motiv auf die Motivkarte knipsen und kann dann an einem Wettbewerb teilnehmen. Zu gewinnen gibt es drei Regionalprodukte-Körbe.

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