Es gibt keine Garantie

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Stück für Stück werden die Autos im Rennbereich und im «normalen» Strassenverkehr sicherer. Neue Materialien, neue Technologien und neue Standards sorgen dafür, dass es auf der Strasse immer weniger Schwerverletzte und Todesfälle gibt. Es bleibt aber ein Restrisiko – und das ist nicht einmal so klein. Auch wenn am Samstag eine Verkettung von unglücklichen Umständen dafür sorgte, dass es in Spa-Francorchamps zum für den französischen Formel-2-Fahrer Anthoine Hubert tödlichen Unfall kam, bleibt eines sicher: Die Unsicherheit.

Tempi von bis zu über 300 km/h – oder wie in diesem Fall 270 km/h – erzeugen eine Kraft, die zerstörerisch wirken kann. Wenn das eine Auto dann noch auf Höhe des Sitzes in ein anderes kracht, darf das Resultat nicht überraschen. Oder wie es Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton sagte: «Jeder, der denkt, dass das, was wir machen, sicher ist, irrt sich gewaltig.» Die Entwicklungen im Rennsport werden weitergehen, was auch dem «Hobbyfahrer» zugutekommt, eine Garantie wird es aber nie geben.

Die Achillesferse stammt als Begriff aus der griechischen Mythologie: Sagenheld Achilleus war nur an der rechten Ferse verwundbar. Verletzliche Stellen im System sind auch Thema dieser Kolumne.

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