Polysportives Feuerwerk in Zofingen

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Mit Styroporbacksteinen auf dem Hindernisparcours der Abteilung Bau: Schülerinnen der Berufsschule Lenzburg. (Bilder: Patrick Wagner)
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Ein Schüler des bbz Freiamt auf dem Balancierparcours.
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(Bilder: Patrick Wagner)
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(Bilder: Patrick Wagner)

Nach achtjähriger Abstinenz gastierte der kantonale Sporttag für Berufslernende der Aargauer Berufsfachschulen wieder in Zofingen. Der traditionsreiche, polysportive Anlass zählte gemäss Roger Meier, Rektor der Berufs- und Weiterbildung Zofingen (BWZ), heuer zu den bedeutendsten Sportevents in der Thutstadt. So haben die BWZ-Sportlehrpersonen keinen Aufwand gescheut, um den Berufslernenden einen abwechslungsreichen und unvergesslichen Sporttag zu ermöglichen. Jede der fünf BWZBerufsabteilungen waren in einer kreativen Form in den Polyathlon integriert. Im Zentrum der Sportspiele standen Leistungsbereitschaft, Teamarbeit, Geschicklichkeit, Präzision und Taktik – aber auch der Spass durfte nicht zu kurz kommen. Eigenschaften, die auch im Alltag der Berufslernenden einen hohen Stellenwert geniessen.

Ein Lasergewehrbiathlon repräsentierte die Abteilung Maschinenbau, ganz nach dem Motto «Schweizer Präzisionswerk». Ein Balancierparcours, welcher abwechselnd mit einem Tennis-, Smolball- oder Badmintonschläger mit entsprechendem Spielgerät absolviert wurde, stand stellvertretend für den Balanceakt, welcher die Abteilung Wirtschaft mit künftigen Veränderungen, wie beispielsweise der Digitalisierung, zu meistern hat.

Die exotisch anmutende Abteilung «Schuh, Fuss und Leder» mit Berufen wie Podologe oder Schuhmacher wurde mit einer Art «Steinschleuder», einer sogenannten Slingshot, dargestellt. Mit dieser wurden Zielobjekte wie ein Fuss oder ein Schuh mit Smolball-Bällen abgeschossen. Das Spiel der Abteilung Fahrzeuge benötigte insbesondere eine ordentliche Portion an Muskelkraft, so stiessen hier die Berufslernenden in Teamarbeit ganze Autos oder Lastwagenpneus in den Hallen umher.

In der Abteilung Bau stand die Sicherheit zuoberst auf dem «Menüplan», denn die Helmtragepflicht hatte auch die Baustelle in den BZZ-Hallen erreicht. Dementsprechend ging es für die Lernenden mit der klassischen Schubkarre, voll beladen mit Styropor-Backsteinen und diversen Gewichten, auf einen Hindernisparcours. Endziel des Spiels war der Bau eines möglichst hohen Turms sowie das Erstellen eines Puzzles, welches mit Platten zusammengestellt wurde.

Nach einem intensiven Sporttag überflügelte das zweite Team des Berufsbildungszentrums (bbz) Freiamt mit einem sensationellen Finish die anderen 19 Equipen. Die Zofinger Teams zeigten leidenschaftlichen Einsatz und belegten die Mittelfeldplätze 11 und 12. Zwar war es rangmässig nicht das grosse Feuerwerk, dennoch haben zumindest die Zofinger Organisatoren eine echte Rakete gezündet.

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