Schönste Dörfer der Welt: Aarburg als Protagonist in China

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Die Präsentation der Städtchen Aarburg in Guilin vor mehr als 100 Delegierten sowie das chinesische Fernsehen.
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Vertreter der nationalen Vereine, von links: Belgien, Japan, Russland, Libanon, Schweiz, Spanien, China, Frankreich, Italien, Deutschland versammelt unter der Flagge der Föderation.
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Der Präsident der Schweizerischen Verein (Kevin Quattropani) und der Kulturdirektor (Francesco Cerea) übergeben die alten Drucke von Baron Beat Zurlauben an den Gründer der chinesischen Verein (Yonghe Wang) und an den Präsidenten (Yi Yingsen).

Unter der Schirmherrschaft des Chinesischen Fremdenverkehrsamtes, der Stadt Guilin und des aufstrebenden Vereins der «schönsten Dörfer Chinas» fand in Guilin in Anwesenheit von Vertretern der Föderation der schönsten Dörfer der Welt (dazu gehören die Schweiz, Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, Spanien, Libanon, Russland und Japan) ein Symposium zum Thema «Kulturtourismus in den Dörfern» statt.

Nach der Begrüssung durch den Bürgermeister der Stadt sprachen der Tourismusrat der Präfektur Guilin sowie der Präsident und Gründer der Verein der schönsten Dörfer Chinas. Das Hauptziel des Symposiums war es, die Erfahrungen der bereits in der Welt tätigen Vereine in den entstehenden chinesischen Verein einzubringen, der sehr an der Förderung des ländlichen Raums interessiert ist. Tatsächlich wurde der Darstellung der verschiedenen nationalen Realitäten viel Raum gegeben.

Für die Schweiz wurden die 37 zum nationalen Netzwerk gehörenden Dörfer und Städtchen, darunter Aarburg, vorgestellt. Die sprachliche, kulturelle und landschaftliche Vielfalt unserer Dörfer war aufgrund der geografischen Kompaktheit des Bundes im Vergleich zu China von besonderem Interesse. Der Masterplan des chinesischen Vereines sieht einen Anfang mit 100 über das ganze Land verstreuten Dörfern vor, die die vielen Minderheiten des Landes repräsentieren können.

Am Ende des Kongresses würdigte die Schweizer Delegation, bestehend aus Kevin Quattropani, Präsident des Vereins, und Francesco Cerea, Kulturdirektor, den Gründer des chinesischen Vereins, Yonghe Wang, und den Präsidenten, Yi Yingsen, und schenkten ihnen zwei alte Drucke des Zuger Barons Beat Zurlauben.

Das reichhaltige Programm der drei Tage in China, zusätzlich zum Symposium, setzte sich mit einer Bootsfahrt auf dem berühmten Fluss Li (Quelle der Inspiration der größten chinesischen Dichter), der «Silberhöhle» (eine der größten Höhlen der Welt), dem Besuch von fünf ländlichen Dörfern in der Präfektur Guilin und drei Volksaufführungen fort.

Verein „Die schönsten Schweizer Dörfer“
Der im Jahr 2015 in Lugano gegründete Verein "Die schönsten Schweizer Dörfer" hat es sich zur Aufgabe gemacht, die kleinen Schätze unseres Landes aufzuwerten und international bekannt zu machen. Derzeit gehören 37 Dörfer und Städtchen in 13 Kantonen (davon 2 im Kanton Aargau: Aarburg und Bremgarten) dem Verein. Der Verein ist Mitglied des internationalen Verbandes "The Most Beautiful Villages of the World", der 9 Länder umfasst. 

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