Prügel-Schüler wird Thema im Lenzburger Einwohnerrat: Wieso wollte ihn die Schule aufnehmen?

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Der Schüler sollte eine Regelklasse in Lenzburg besuchen. © Michael Kueng;Michael Küng;

Nachdem Grossrätin Doris Iten (SVP, Birr) dem Regierungsrat mittels einer Interpellation kritische Fragen gestellt hat, tut das Gleiche nun auf kommunaler Ebene der Lenzburger Einwohnerrat Stephan Weber (FDP). Es geht um die geplante Einschulung des Prügelschülers in Lenzburg, die im letzten Moment vom Kanton abgeblasen worden ist.

«Gestützt auf welche rechtlichen Grundlagen nimmt die Schule Lenzburg Schülerinnen und Schüler von ausserhalb der der Schule Lenzburg angeschlossenen Gemeinden auf?», will Weber etwa vom Stadtrat wissen. Falls es dazu keine gesetzlichen Verpflichtungen gebe, warum nehme die Schule Lenzburg dann solche Schüler auf?

Weiter will der FDP-Politiker wissen: «Ist es im Sinne und im Interesse des Stadtrates, wenn Schülerinnen und Schüler von ausserhalb der angeschlossenen Gemeinden, bei denen andere Schulen erfolglos schulische Massnahmen durchgeführt haben, in die Schule Lenzburg aufgenommen werden?»

Und: «Was gedenkt der Stadtrat zu unternehmen, damit inskünftig keine Schülerinnen und Schüler von ausserhalb der angeschlossenen Gemeinden, bei denen in anderen Schulen bereits erfolglos schulische Massnahmen durchgeführt wurden, die namentlich Mühe haben, Vorgaben umzusetzen und mit Kritik umzugehen, sich respektlos gegenüber Lehrpersonen und Mitschülerinnen und Mitschüler verhalten, den Unterricht stören und gegen die Schulordnung verstossen, in die Schule Lenzburg aufgenommen werden?»

Der 14-jährige Syrer hatte im Juni seine Lehrerin (64) in Möriken-Wildegg verprügelt. Er war mehrfach zu einem Arbeitseinsatz in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Lenzburg. Er hätte nach den Sommerferien in eine Spezialklasse in Baden eingewiesen werden sollen. Doch diese weigerte sich nach der Prügel-Attacke, ihn aufzunehmen. Anschliessend wurde die Schule Lenzburg ein Thema. (uhg)

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

Zuzug

B Kerzenmacher
schrieb am 30.10.2019 18:57
Es wird sich nun immer häufiger die Frage stellen, ob und wenn ja welcher ausreichende Nutzen für die europäischen Gesellschaften, diesen ganzen Folgeschäden muslimischer Einwanderung von immer häufigeren Terroranschlägen, über No Go Areas, massivster Gewalttätigkeit, die organisierte Kriminalität von "Grossfamilien", einer Überrepräsentation beim Bezug von Sozialleistungen bis hin zur Bildung von Parallelgesellschaften, gegenüber steht. All diese Probleme waren schon in den 80ern in Ansätzen sichtbar und wurden entgegen mahnender Stimmen nicht nur ignoriert und ausgesessen, sondern noch durch Begünstigung weiterer Immigration aus diesem Kulturraum verstärkt.
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