Wiggertaler Orientierungsläufer zum Schweizer Meister gekürt

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Erfolgreich an den Schweizer Meisterschaften (oben von links): Timo Suter (OLG Cordoba), Christian Gafner (OLK Wiggertal), Nick Gebert (OLK Wiggertal) sowie (unten von links): Maxim Bertschi (OLK Wiggertal), Bernhard Bieri (OLG Suhr), Kasimir Graber (OLG Suhr). (Bild: kf)

Am Samstag standen die prestigeträchtigen Schweizer Meisterschaften im Team-OL auf dem Programm. Steile aber meist gut belaufbare Hangpartien standen im Wechsel mit flacheren Gebieten, bei denen auch der Kompass gefragt war. Ein dichtes Wegnetz und offener Wald ermöglichten mehrheitlich ein hohes Lauftempo. Bei der Wahl der richtigen Route war die Reliefstruktur mit unterschiedlichen Geländekammern entscheidend. Neben schnellen Beinen war aber auch ein geschicktes Aufteilen der Bahn und gute Kommunikation gefragt. Nur einzelne definierte Posten mussten von allen drei Teammitgliedern angelaufen werden.

Dies gelang den Wiggertalern Nick Gebert (Zofingen) und Christian Gafner (Küngoldingen) zusammen mit Timo Suter von der OLG Cordoba sehr gut. «Als wir ins Ziel kamen, wussten wir, dass es ein guter Lauf war. Aber wir hätten nie gedacht, dass es für den Sieg reicht», erzählte Suter.

Gebert lief für das Aargauer Team die ersten Posten an, während die anderen beiden für die weitere Planung zuständig waren. Dabei einigten sie sich auf jeweils kurze Wechsel, um lange Wartezeiten zu verhindern. «Längere und kürzere Postenabschnitte boten eine spannende Abwechslung», so das Team. Am Ende liefen sie mit der OLV Baselland zeitgleich auf den ersten Rang und krönten sich so zum Schweizer Meister.

Ebenfalls Gold holte sich einer der jüngsten Wiggertaler. Das H10-Team mit Maxim Bertschi (Küngoldingen) sowie zwei Kollegen von der OLG Suhr lief vor allem am Ende des Wettkampfs stark und konnte sich mit rund einer Minute Vorsprung den Sieg sichern.

Hansruedi Schlatter in Wil stark unterwegs
Ganz andere Bedingungen bot der Sprint vom Sonntag in der Stadt Wil. Klar strukturierte Wohnquartiere wechselten sich mit offenen, jedoch unübersichtlichen Parkgebieten ab. Zudem war die verwinkelte Altstadt entscheidend. Bestens zurecht fand sich Hansruedi Schlatter (H70). Der Zofinger lief mit vier Sekunden Vorsprung auf den ersten Platz und sicherte sich damit den Sieg in der Jahreswertung.

Für Stefan Bolliger (H55, Liestal) reichte der vierte Platz, um sich den Sieg in der Jahrespunkteliste zu holen. Auch Céline Pel (DAM, Riken) zeigte ein starkes Rennen. Sie lief auf Rang drei und steht als Dritte ebenfalls auf dem Podest der Jahreswertung.

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