Jean-Pierre Gallati als neuer Aargauer Regierungsrat vereidigt

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Sandra Ardizzone – Di., 10. Dezember 2019 13:25

Die Grossratspräsidentin Renata Siegrist-Bachmann übergab Gallati einen "Glücksstein für den Hosensack". Als Regierungsrat wird Gallati wie erwartet dem frei gewordenen Departement Gesundheit und Soziales (DGS) vorstehen.

Der Rechtsanwalt wurde am 20. Oktober auch in den Nationalrat gewählt. Er absolviert in Bern nur die Wintersession und übergibt sein Mandat danach an Alois Huber.

Mit der Inpflichtnahme des Neugewählten ist die fünf Mitglieder zählende Kantonsregierung wieder komplett. Die weiteren Regierungsräte sind: Volkswirtschaftdirektor Urs Hofmann (SP), Finanzdirektor Markus Dieth (CVP), Bildungsdirektor Alex Hürzeler (SVP) und Baudirektor Stephan Attiger (FDP).

In knapp einem Jahr muss sich das rein aus Männern bestehende Gremium den Gesamterneuerungswahlen stellen. Möglicherweise tritt das eine oder andere Regierungsmitglied nicht mehr an.

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

@Frischknecht

Hans Lanz
schrieb am 10.12.2019 16:49
Kommunismus und Freiheit schneiden sich gehörig. Was bringt mir Gleichheit, wenn das einzig gleiche die leeren Teller sein werden? Und auch im Kommunismus gibt es Gleiche und die etwas Gleicheren.

@den dogmatiker Hans Lanz

Maxi Frischknecht
schrieb am 10.12.2019 16:33
Der Kapitalismus nutzt den Menschen und die Natur schamlos aus. Nur im Kommunismus herrscht Gleichheit und vor allem Freiheit vor der Macht der Wenigen!

@den Idealisten Frischknecht

Hans Lanz
schrieb am 10.12.2019 16:15
Da kommt mir das Grauen. Ihr jungen Idealisten mit eurem Kommunismus. Ich habe den Kommunismus erlebt, weiss, was es heisst nichts auf dem Teller zu haben und grundlos niedergeknüppelt zu werden für die "falsche" Meinung. Kommunismus fördert Korruption und Missgunst, lassen sie sich das gesagt sein!

@Hans Lanz

Maxi Frischknecht
schrieb am 10.12.2019 16:00
Das ist ein berechtigter Einwand, der in die Mitte unserer Demokratie zielt. Wir müssen unsere vom Kapitalismus geprägte Demokratie überwinden und echte Gleichheit schaffen!

@Maxi Frischknecht

Hans Lanz
schrieb am 10.12.2019 15:54
Dann hätten sie wohl gerne 2 Männer und 2 Frauen sowie einen Transmenschen im Gremium? Soll dass der dann von Mann zu Frau oder von Frau zu Mann umoperiert worden sein? Oder wie wollen sie bei einer ungeraden Anzahl Positionen eine 50%-Quote durchbringen? Irgend ein Geschlecht wird so einfach "bevorzugt".

«[…] das rein aus Männern bestehende Gremium […].»

Maxi Frischknecht
schrieb am 10.12.2019 15:41
Diese Hegemonie der Männer muss endlich aufgebrochen und im Gesetz verboten werden. Eine reine Männerregierung gehört sich in der heutigen Zeit nicht mehr! Daher fordere ich für den Regierungsrat eine Frauenquote von 50%.
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