Hausärzte-Präsident Bhend: «Ich wünsche Ihnen eine Corona-Infektion…

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Dr. med. Heinz Bhend ist Präsident der Hausärzte Region Zofingen (Bild: srf)

… mit mildem oder sogar symptomlosem Verlauf!» – Mit dieser Aussage habe ich letzten Freitag das Pflegeteam im Falkenhof erschreckt. Schnell habe ich dann ergänzt: Dasselbe wünsche ich auch für mich! Wir sind dann zur gemeinsamen Überzeugung gekommen, dass der beste Schutz der Pensionäre vor einer COVID-19-Infektion wäre, ein Pflegeteam, bei dem alle die Infektion schon durchgemacht haben, also immun sind. Dies ist eine Illustration für den sogenannten Herdenschutz: gefährdete Personen profitieren von der Immunität der Umgebung.

Weshalb schreibe ich als gewöhnlicher Hausarzt und Nicht-Epidemiologe diese Zeilen? Als Hausärzte sind wir seit dem ersten Tag an vorderster Front dabei und werden wohl nach dem Abklingen der Epidemie noch lange damit beschäftigt sein. Aufgeschreckt hat mich der immer lautere Ruf nach mehr Tests auf das COVID-19-Virus. Bei der gegenwärtigen Präsentation der Corona-Zahlen und vor allem der Interpretation derselben durch das breite Publikum bin ich gegen eine Ausweitung des Testens. Die Begründung folgt.

Zunächst meine Annahmen zur COVID-19-Pandemie:

- Das Virus wird uns auch in fünf und zehn Jahren notvoll begleiten.

- Wir werden in den nächsten zwei bis drei Jahren weiterhin Tests auf Corona-Infektionen durchführen.

- Einen Impfstoff wird es wahrscheinlich erst in einem Jahr geben.

- Staaten, welche strikte trennen (Identifizieren, Nachverfolgen, Isolieren), werden dies auch noch in einem, zwei oder drei Jahren tun.

- Eine Exit-Strategie, welche auf belastbaren wissenschaftlichen Daten fundiert, werden wir frühestens in einem Jahr haben. Somit ist ein pragmatisches Ausstiegskonzept gefragt.

- Wir sollten möglichst bald einen Herdenschutz erreichen und diese Pandemie hinter uns bringen. Konkret heisst das, möglichst viele Nicht-Risiko-Personen sollten immun werden.

Testen, Testen, Testen?

Aktuell werden täglich zwei Zahlen präsentiert: Anzahl Neuinfizierte und Anzahl neue Corona-Todesfälle. Ein Ausstiegszenario wird vom Rückgang dieser Zahl der Neu-Infizierten abhängig gemacht. In der Sendung «10-vor-10» vom 3. April wurde erwähnt, dass man zuerst eine tiefe dreistellige oder sogar zweistellige Zahl erwartet, bis die Massnahmen gelockert würden. Der Ruf nach viel mehr Tests wird damit zur selbsterfüllenden Prophetie. Mehr Tests bedeutet auch, mehr positive Tests nachzuweisen. Somit blockiert die vermehrte Testung den Ausstieg, falls tatsächlich dieser Wert das Kriterium sein soll. Das BAG hat zu Beginn eine restriktive Testung empfohlen, vor allem aus Mangel an genügenden Tests. Bisher wurden die positiven Tests nie direkt in Relation gesetzt zu der Gesamtzahl am gleichen Tag durchgeführten Tests. Mitten im Verlauf kann man das schwerlich ändern. Aussagekräftiger wäre das Verhältnis Positive zur Gesamtzahl der Tests. Bei Verbesserung der Gesamtsituation müsste dieser Wert abnehmen. Dann wäre grundsätzlich nichts einzuwenden gegen eine Ausweitung, mit entsprechend angepasster Interpretation.

Die Interpretation der zweiten Zahl, der Anzahl Corona-Todesfälle ist etwas komplexer. Eigentlich müsste es heissen «Todesfälle mit Corona-Infektion». Die breite Masse liest aber «Todesfälle wegen dem Corona-Virus». Eine prozentuale Gewichtung der Corona-Infektion als Ursache des Ablebens ist nicht praktikabel. Aber wichtig zu wissen: ein Diabetes-Patient mit einem Krebsleiden und nun zusätzlicher Corona-Infektion gilt als Corona-Todesfall. Etwas entschärft wird diese nackte Zahl, wenn man sie in Relation zu den üblichen Todesfallzahlen stellt. Dadurch entsteht der Begriff der sogenannten «Übersterblichkeit». Diese sagt aus, wie viel zusätzliche Todesfälle auftreten in einer Zeitperiode. Tatsächlich hat diese Übersterblichkeit seit Mitte März zugenommen, aber noch nicht in dem Ausmass wie anlässlich der letzten Grippewelle. Jeder Todesfall ist einer zu viel. Wenn man zudem die Zahlen und Bilder aus dem Ausland verdauen sollte, wird man einfach sprachlos, fühlt sich ohnmächtig und ausgeliefert. Dennoch ist es sachlicher, wenn man die Anzahl Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 in dieser Relation sieht.

Je länger der Lockdown andauert, desto mehr haben wir ein Risiko von möglichen Todesfällen aus einer anderen Statistik. Aktuell sind die Hausarztpraxen leer, weil die Mehrzahl der chronisch-kranken Patienten nicht mehr zur Kontrolle erscheint. Das könnte zur Zeitbombe werden. Es ist durchaus denkbar, dass hier zusätzliche, frühzeitige Todesfälle eintreten werden, weil wichtige Korrekturen nicht erfolgt sind. Diese Todesfälle wird man aber nicht identifizieren können. Je länger der Ausnahmezustand dauert, desto mehr fallen diese Risiken ins Gewicht und müssten konsequenterweise in die Gesamtbilanz der möglichen Todesfälle einbezogen werden.

Noch fataler als die falsche Interpretation von Positiv-Getesteten und Todesfällen ist, wenn diese beiden in direkten Bezug gebracht werden. Leider ist dies fast die normale Leseart. Konkret haben wir aktuell rund 22 250 positiv Getestete und rund 760 Todesfälle (Stand gestern). Das bedeutet aber nicht, dass von 22 250 Erkrankten 760 gestorben sind. Tatsächlich ist aber die Zahl der Personen, welche COVID-19 schon durchgemacht haben, deutlich höher. Diese Vermutung basiert auf der Feststellung, dass seit der Corona-Epidemie sehr viele Patienten entsprechende Symptome hatten – und von uns Hausärzten, den Notfallzentren und medizinischen Telefondiensten ohne Testung angewiesen wurden, zu Hause zu bleiben. In unserer Gruppenpraxis hatten wir im letzten Monat pro Arzt in zirka 50 Fällen einen Verdacht auf COVID-19. Es ist anzunehmen, dass es den 7000 Hausärzten der Schweiz ähnlich ging. Wenn nur ein Teil davon eine COVID-Infektion durchgemacht hat und weit mehr unbemerkt immun geworden sind, wäre der Grundstock für einen Herdenschutz gelegt. Eine genaue Schätzung wird erst möglich sein, wenn Antikörpertests, also ein Nachweis der durchgemachten Infektion, breitflächig zur Verfügung stehen.

Die harte Währung für ein Ausstiegsszenario

Für mich wären die Anzahl Spitalbetten, die verfügbaren Intensivpflegebetten und Beatmungsgeräte die Parameter, mit denen gemessen werden kann, ob ein Ausstieg erfolgreich umgesetzt werden kann. Nach meiner Einschätzung sollten die Spitäler zu maximal zwei Drittel der Kapazitäten belastet werden. Deutschland hat letzte Woche gemeldet, dass die Zahl der Intensivbetten auf 40 000 erhöht wurde, aktuell aber nur 2000 belegt seien. Für die Schweiz habe ich letzte Zahlen von total 1400 Intensivbetten bei einer Belegung von unter 300 gehört. Diese Zahlen müssten tagesaktuell publiziert werden. Sie sind nur mühsam auffindbar und meist schon veraltet.

Das Ziel eines Ausstiegsszenarios ist es, innert nützlicher Frist einen gewissen Herdenschutz zu erreichen. Konkret bedeutet das: Die Gesunden, nicht risikobehafteten Personen sollten langsam und stufenweise zur Normalität zurückkehren. Dies mit dem Wissen, dass sich einige mit COVID-19 anstecken werden. In regelmässigen Intervallen könnte monitorisiert werden, ob die Spitäler die Mehrzahl der Patienten gut bewältigen können. Solange die Belegung im vernünftigen Rahmen ist, kann stufenweise weiter gelockert werden. Den Spitälern ist nicht zuzumuten, über Monate die Kapazitäten bereit zu halten, ohne sie zu nutzen. Das Risiko einer komplizierten Corona-Infektion, also mit Spitalbedürftigkeit, ist für die Normalbevölkerung nicht null, aber vertretbar. Personen, welche die Infektion schon durchgemacht haben und somit – mindestens für eine gewisse Zeit – immun sind, bremsen die Ausbreitung bei Lockerung der Massnahmen.

Die Risikopopulation optimal schützen

Wiederum: Ideal wäre, wenn nur immune Personen in Kontakt treten mit Risikopatienten. Allen ist klar, dass dies aktuell Wunschdenken ist. Zum Beispiel für Senioren heisst dies aber auch, dass sie sich noch mindestens ein Jahr weiter wie bisher schützen müssen. Erst wenn eine wirksame Therapie oder eben ein Impfstoff verfügbar sein wird, können für sie die Massnahmen gelockert werden.

Fazit: Experten haben breitere Palette an Parametern

Bisher haben der Bundesrat und das BAG sehr gute Arbeit geleistet. In schwierigen und unsicheren Zeiten Führungsstärke zu zeigen und klare, massvolle Massnahmen durchzusetzen und kommunikativ gut zu begleiten, ist den Verantwortlichen hervorragend gelungen. Ich bin überzeugt, dass die Experten des Bundes zur Begründung der Exit-Strategie eine viel breitere Palette an Parametern haben, als die eindimensionale Sicht auf die Corona-positiv Getesteten. Weshalb nur diese kommuniziert werden, ist mir unverständlich. Die Lockerung muss und wird kommen. Niemand soll und darf ein Datum vorschreiben. Die Anordnungen der Behörden sind unbedingt zu befolgen. Diejenigen, welche bisher regelmässig beim Hausarzt in Kontrolle waren, sollten dies weiterhin tun, allenfalls nach Rücksprache den nächsten Termin festlegen.

Dr. med. Heinz Bhend ist Präsident der Hausärzte Region Zofingen

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

Endlich logische Klärungen

Ch. Leuthold
schrieb am 09.04.2020 23:01
Dr. Bhend hat mit diesem Beitrag endlich das geleistet, was wir eigentlich längst von den sog. Experten hätte erwarten dürfen: Fragen zu klären, die vielen logisch denkenden Menschen seit Tagen und Wochen durch den Kopf gehen und die bei den preisgegebenen Zahlen und deren Bezügen zur Wirklichkeit nur den Kopf schütteln mussten. Dazu nur noch eine kleine Ergänzung: die WHO rechnet global jährlich "regulär" mit über 1 Milliarde Grippenfällen und 500'000 Grippetoten. Die erfasste Million Covid-19 -Infektionen (Stand letzte Woche) sind davon 1/1000 !!! War dabei je von einem Lockdown die Rede?

Coronavirus

Renate Wymann
schrieb am 09.04.2020 12:41
Ich danke Dr.. Bhend für den ausführlichen Artikel zur Corona Infektion. Ich habe schon lange auf
mehr Aufklärung gewartet. Diese Unsicherheit machte angst.
Danke für den Beitrag.

Dr. Bhend: Coronainfektion

Marco Lozza
schrieb am 09.04.2020 12:07
Paradebeispiel für eine wissenschaftliche Stellungnahme eines Praktikers, die auch der Normalbürger verstehen kann; sofern er denn will.

Intelligent

R. Steiner
schrieb am 08.04.2020 18:09
Einfach danke für Ihren sinnvollen und wahrscheinlich fundierten Beitrag. Mögen die Entscheidungsträger daraus lernen.

Prost

Oliver Schweizer
schrieb am 08.04.2020 17:08
Ob da eins reicht...;=)?

Prost

Kempi
schrieb am 08.04.2020 17:04
Lieber Schwe. Nach der Malträtierung durch uns während des ganzen Tages, hast du das Feierabendbier mehr als verdient. Danke und Prost!

Spielunterbruch

Oliver Schweizer
schrieb am 08.04.2020 16:59
Der böse Schiedsrichter unterbricht das Spiel an dieser Stelle wieder einmal und wünscht allen einen geruhsamen Feierabend und Prost!

An den Mundartigen

Kempi
schrieb am 08.04.2020 16:56
Wir regen uns über Bühler (und nun auch über dich) nicht auf, wir amüsieren uns über euch.

Die Zeiten ändern sich….

B. Hofer
schrieb am 08.04.2020 16:52
Ein Arzt vermittelt sachliche und interessante Ausführungen - aus einem R.G. wird ein Ron (hatten wir nicht schon mal so einen? hihi, lolol..) und A. Jost landet einen Volltreffer. Nur Ueli Bühler aus R. bleibt sich treu: Note 1, wie immer.

Dene läsets doch eifach ned

Mondart u nid Deutsch
schrieb am 08.04.2020 16:22
Statt über de Bühler herzieh und sich do als Besserwösser u Dütschlehrer ustschpelle und sich auä no drüber ufzrege , gits e Tipp läsets doch eifach nid wener öpis schriebt , auä händ Ihr alli zwenig z tue oder münd nid go schafe daser nacher do no sone Ghei chönet abla we frücher d Wöschwiber , Eigentlich zum Fremdschäme euches getue

Kempi

R.G.
schrieb am 08.04.2020 15:16
lol...
Ron

An R.G. :

Kempi
schrieb am 08.04.2020 14:22
Sie dürfen sich über diese Fragezeichen nicht wundern. Die grauenhafte
Orthographie und im Speziellen die lausige Interpunktion sind Bühlers
Markenzeichen. Obwohl, auffallend an diesem untenstehenden Post von
Bühler sind die wenigen Fehler. Vermutlich hat er nun einen Ghostwriter
angestellt, der die deutsche Sprache beherrscht, oder er hat ein gutes Korrekturprogramm heruntergeladen. Eigentlich wäre das schade, weil
der Käse den er stets postet so an Unterhaltungswert verlieren würde.
Übrigens haben sie mit Ihrem Post den Running Gag "Bühlerlockstoff" ausgelöst und bestätigt!

Beweis für Narzissmus

A. Jost
schrieb am 08.04.2020 14:11
Dass U. Bühler zu allem, aber wirklich allem seinen Senf (Mayo schmeckt wohl weniger) dazu geben muss, scheint nun allen Lesern einen Hinweis zu geben, dass eine subsidiäre neurotische wenn nicht sogar pathologisch psychopathische Veränderung im Hirn stattgefunden haben muss. (Hr Bühler, wenn Sie jetzt den Satz zweimal durchgelesen haben, um ihn zu verstehen: Das geht allen so, ist auch so beabsichtigt)
Das Veröffentlichen dieser Dutzenden von Kommentaren von U. Bühler ist ein Schritt des Zofinger Tagblatts, den Fokus weg von den Artikeln zu nehmen und den Kern bei U. Bühler zu platzieren.
Damit fällt das Gewicht des Artikels weg und wird verwässert.

Wundervoll geschrieben.

Philippe Bachmann
schrieb am 08.04.2020 13:41
Danke Herr Bhend. Das ist transparent und informativ verfasst. Eine wirkliche Hilfe an der man sich halten kann.

R.G.

Ueli Bühler
schrieb am 08.04.2020 13:35
Vielleicht weil ich von Herr Dr. Bhend die Antworten bekommen will und nicht von Ihnen! R.G. wer ist dass denn? Dass war eine Frage an Sie! Sie brauchen meine Ausführungen auch gar nicht zu verstehen. Obwohl es auch für bescheidene Enzephalons verständlich sein sollten.
Ueli Bühler
Rothrist

Ich frage mich immer...

R.G.
schrieb am 08.04.2020 13:19
warum Herr Bühler immer Fragezeichen hinter seine Sätze setzt. Wahrscheinlich versteht er diese selber nicht richtig.

Herr Doktor

Ueli Bühler
schrieb am 08.04.2020 12:55
Ich war heute gerade beim Arzt. Ich wollte einen Termin für meine Frau machen, als dieser mir sagte es sei zu gefährlich in eine Arztpraxis zu gehen, war ich doch etwas überrascht? Auch die Aussage beim draussen herumlaufen sei die Situation gefährlich. In Anbetracht das Arztpraxen Kurzarbeit anmelden mussten scheint mir diese Aussage sehr problematisch zu sein? Wir halten uns beide an die Abstandsregel und waschen uns sowieso regelmässig die Hände. Wie ich schon mehrmals aus Wuhan gelesen habe sind dort die tatsächlichen Infizierten um den Faktor 20 bis 30 mal höher gewesen als die bekannten Fälle. Somit wäre die Herdenschutztheorie wohl mehr als bestätigt. Auch die Zahlen der Grippetoten aus dem Jahr 2015 mit 2500 sind wohl so zu deuten, dass kein signifikanter anstieg der Sterberaten anzunehmen in diesem Jahr anzunehmen ist? Die Todesursachen welche im Zusammenhang mit dem Virus genannt worden sind belaufen sich im Tag auf 123. Problematisch erscheint mir aber, dass Sie meinen die Alten noch ein Jahr mit diesen Einschränkungen Weiterleben zu lassen. Ich befürchte sie würden sich dann aus Einsamkeit, welche schon immer ein Problem für sie darstellte, umbringen oder an diesen folgen Sterben. Im Puls ist eine Befragung erschienen. 50 Menschen 65+ wurden befragt was würden sie tun bei einer Infektion mit Corona. Davon wollten nur 6 ins Spital zur Behandlung gebracht werden. Von diesen 6 würden nur 2 in eine ITS gehen wollen. Aber nur um nicht elendig zu ersticken. Niemand stirbt gerne sicherlich nicht. Das "wie" spielt aber eine grössere Rolle. Bevor man also sagt man muss die Alten schützen, sollte man sie zuerst mal Fragen was sie darüber denken? Danach könnte man immer noch eine Strategie für danach festlegen? Auch wenn die Jungen ihre Eltern oder Grosseltern schützen wollen und über ihre Köpfe hinweg die Beatmung erlauben, heisst das nicht diese hätten das unter allen Umständen so gewollt?
Ueli Bühler
Rothrist

Mehr Tests

Lance Eichenberger
schrieb am 08.04.2020 12:45
Deshalb braucht es mehr Tests. Die immunen sollen in die Normalität zurück kehren dürfen.

Herzliche Gratulation und vielen Dank

thomas hauser
schrieb am 08.04.2020 12:13
Guten Tag Bhend
Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zu Ihren klaren und logischen Ausführungen. Ihre Ausführungen entsprechen in Bezug auf die Mathematik genau meinen Gedanken. Ich wünsche mir, dass Ihre Texte von möglichst vielen Bewohner der Schweiz gelesen werden.

Endlich mal jemand der Klarheit spricht!

Ein sehr guter Beitrag Danke!
schrieb am 08.04.2020 12:05
Bravo! Hoffentlich lesen und hören das viele Danke für dieses Infos
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