Tunesier bei Auseinandersetzung in Stadt Luzern lebensgefährlich verletzt

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Beim Wagenbachbrunnen vor dem KKL hat die Auseinandersetzung laut dem Onlineportal Pilatus today begonnen. Ein Mann stach einen Tunesier mit einem Messer nieder. (Bild: Archiv ZT online)

Am Montagabend gegen 21 Uhr, wurde ein 29-jähriger Mann aus Tunesien von einem anderem Mann mit einem Messer lebensbedrohlich verletzt. Zuvor hatten das Opfer und der Täter eine heftige Auseinandersetzung, schreibt die Luzerner Polizei in einer Mitteilung. Zum Ort macht sie keine Angaben.

Laut Pilatus today sind der Bahnhof Luzern und Teile des Europaplatzes am späten Montagabend abgeriegelt worden. Die Auseinandersetzung habe sich beim Wagenbachbrunnen vor dem KKL abgespielt. Der schwer verletzte Tunesier schleppte sich von dort über den Bahnhofplatz und dann eine Rolltreppe hinunter, wo er zusammen brach. Auf online aufgeschalteten Fotos ist eine Blutspur am unteren Ende der Rolltreppe zu sehen.

Der Verletzte wurde laut der Polizeimitteilung zuerst von Passanten und dann vom Rettungsdienst 144 betreut und ins Spital gefahren. Das hat ihm laut Simon Kopp, Mediensprecher der Luzerner Staatsanwaltschaft, vielleicht das Leben gerettet, sagte er Pilatus today.

Ein 20-jähriger Mann aus Somalia wurde im Zusammenhang mit dem Vorfall festgenommen. Die Polizei klärt die Rolle dieses Mannes im Zusammenhang mit der Tat ab, schreibt sie. Der eigentliche Täter habe zu Fuss die Flucht ergriffen. Bisher konnte er noch nicht festgenommen werden. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen, welche dem Vorfall beobachtet oder gefilmt haben. Hinweise bitte direkt an die Telefonnummer 041 248 81 17. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.

Neun Auseinandersetzungen seit März

Seit März gab es bereits neun Messerstechereien. Drei in Emmenbrücke, die anderen passierten auf Luzerner Stadtgebiet. Eine beim Nordpol in Reussbühl, eine beim KKL, zwei in der Baselstrasse, eine beim Sedel und eine beim Bahnhof Luzern. Zum Vergleich: Im gesamten letzten Jahr kam es zu insgesamt acht schweren Messerstechereien. Laut dem Sprecher der Staatsanwaltschaft, Simon Kopp, führt die Polizei vermehrt Schwerpunktkontrollen an neuralgischen Punkten durch. 

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

Zugug

B. Kerzenmacher
schrieb am 07.07.2020 22:25
Solche Ereignisse werden erst aufhören, wenn solche "Gäste" nicht mehr einreisen dürfen. Das wird allerdings nicht passieren.
Täglich kommen solche "Gäste" hier an. Inzwischen werden sie sogar mit dem Flugzeug eingeflogen, leise und unbemerkt.
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