Im Obristhof waren lauter kleine eifrige Bäcker am Werk

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Die Zopftierli durften nach Herzenslust verziert werden. Bilder: rwi
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Kursleiterin Sabine Da Cunha half, wenn es nötig war.

«Ich will einen Schmetterling!» «Ich mach ein Sofa.» «Sabine, hilfst du mir?» Acht fleissige Tierlibäcker besuchten den Backkurs in der Freizeitanlage Obristhof in Oftringen. Grosse Schüsseln mit insgesamt vier Kilogramm Teig warteten darauf, zu allen möglichen Formen verarbeitet zu werden. Die Bildideen, die Kursleiterin Sabine Da Cunha vorbereitet hatte, dienten hier lediglich zur Orientierung. Sie wurden eifrig studiert. So manch kleiner Künstler entschied sich spontan um. Was ursprünglich ein Handy werden sollte, wurde dann doch ein Hund. Es entstanden viele verschiedene kreative Werke. So reihten sich Schnecken an Schmetterlinge, Igel und Co. und zwischendrin fand sich eine Couch, eine Königsfamilie oder gar der Schneemann Olaf aus der Eisprinzessin. In der Küche des Obristhofs duftete es herrlich nach frisch gebackenem Zopf. Sabine Da Cunha musste sich beeilen, um die vielen Backwaren rechtzeitig in und wieder aus dem Ofen zu bringen. 

Bäcker, Sanitäter und Therapeut 

Vier Backbleche mit Tieren und anderen Motiven entstanden in den rund vier Stunden. In der Pause, während die Kursleiterin die Vorbereitungen für den zweiten Teil traf, konnten sich die Kleinen mit Eistee stärken und sich auf dem Spielplatz austoben. 

Während des Kurses brauchte es Augen und Hände überall. Vor allem in der Pause. Die Kleinen im Blick behalten und gleichzeitig darauf achten, dass im Ofen nichts anbrennt, war nicht immer einfach. Sabine Da Cunha hats im Griff. «Man hat mit der Zeit Routine und es klappt gut. Vor allem, weil die Kinder immer zu einem kommen, wenn sie ein Problem haben.» Es dauerte auch nicht lange, bis das erste Kind wissen wollte, wann Mami wieder kommt. Kurz darauf brauchte es ein Pflaster und tröstende Worte. 

Die Zopftierli waren «endlich» fertig und konnten nach Herzenslust verziert werden. Schoggistreusel, Zuckerherzen, Smarties und andere Süssigkeiten wurden mit Zuckerguss auf die Tiere «geklebt». Am Ende des Vormittags gab es strahlende Gesichter und viele bunte Leckereien, die die Kleinen stolz mit nach Hause nahmen. 

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