Präsident der SVP Schweiz: Glarner wäre der Richtige

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Man muss die Bevölkerung mit Provokationen aufrütteln! Oder haben Sie eine andere Idee, wie man die über 50 Prozent Nicht-Wählenden und Nicht-Abstimmenden aus ihrem politischen Tiefschlaf aufwecken könnte? Das haben die Grünen früher auch gemacht (etwa alt Nationalrat Hanspeter Thür mit einem dürren Tännchen im Grossen Rat des Kantons Aargau). Allerdings muss Glarner auch einsehen, dass die SVP mit Gewerbe- und Bauernpolitik allein, ohne eigene soziale und umweltmässige Fortschrittspositionen, keine Mehrheiten für ihre Schwergewichtspositionen in EU- und Migrationsfragen schaffen kann.  

Alex Schneider, Küttigen

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Erstaunlich

Ueli Bühler
schrieb am 30.07.2020 08:00
Sobald ein SVP Politiker eine Aussage macht. Ist diese nicht Akzeptabel. Wie viele Schweizer machen nur die Faust im Sack. Wollen aber nichts zu den Themen wie Migration Einwanderung usw. sagen. In meinem Umfeld gibt es dutzende solcher Menschen die sich nicht getrauen ihre Meinung zu vertreten. Macht man dies ist man sofort ein Fremdenhasser und ist gegen jeglichen Fortschritt. Die Einwanderungsinitiative ist das beste Beispiel. Meine persönliche Meinung ist nebensächlich. Ich verstehe nicht warum sich diese Menschen nicht zu Wort melden.

Provokation

Ruedi Lanz
schrieb am 29.07.2020 14:26
Sie haben recht, Herr Schneider, es schadet nichts, wenn die Bevölkerung ab und zu etwas aufgerüttelt wird. Aber bestimmt nicht durch Herrn Glarner; denn da geht es einzig und allein, um sich selbst darzustellen!

SVP

Ueli Bühler
schrieb am 29.07.2020 10:35
Ist mit dem Durchschnitt von ca.26% ist die SVP immer noch die stärkste Partei. Und das mit deutlichem Abstand. Auch wenn ich nicht mit allem einverstanden bin was diese Partei so für Ansichten hat. So ist trotzdem ein Viertel der Schweizer mit dieser Partei scheinbar zufrieden! Im Allgemeinen ist aber anzumerken, dass nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung in einer Partei organisiert. Also sollen sich diese Parteien nicht für unersetzlich halten!

Provokation als Alleinstellungsmerkmal einer Partei?

Ludwig Spring
schrieb am 29.07.2020 08:26
Und wie wäre es mit intelligenten Vorschlägen zur Lösung der anstehenden Probleme statt widerwärtig dumpfer und nichtssagender Proleten-Provokation, für die sich Ihr Auserwählter am Tage danach stets entschuldigen muss? Dieses Ur-Muster der SVP hat schon bei den letzten National- und Ständeratswahlen 2019 nicht mehr funktioniert. Warum sollte es jetzt funktionieren? Mit Verlaub, Euer Ehren: Ihr Vorschlag stammt aus der Mottenkiste einer längst vergangenen Generation.
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