Kindergarten Paradiesli II

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Reaktion auf den Leserbrief «Sich mit fremden Federn schmücken» von Sandro Huber. 

Es erscheint bei jeder Planung wichtig, dass Alternativen in Betracht gezogen werden. Insofern wurde nicht einfach das Konzept 2013 übernommen, sondern aufgrund der geänderten Rahmenbedingungen nach mehreren Lösungen gesucht. Für den neuen Kindergarten wurden daher insgsamt fünf mögliche Standorte und entsprechende Bauten eingehender geprüft. Diese möglichen Orte und Bauten wurden mit den Betroffenen inklusive Schulleitung im Detail diskutiert. Man kam gemeinsam zum Schluss, dass der Standort Paradiesli doch optimal sei. Durch eine von Finanzchef Dino Di Fronzo geführte effiziente Teamarbeit von Gemeinderat, Verwaltung, Schulleitung und Handwerkern konnte der Bau rasch realisiert werden. 

Der von Sandro Huber erwähnte «Solitär» ist nicht das Beispiel für solche Arbeit: Er weist Züge auf, die als Luxus bezeichnet werden müssen (zum Beispiel überdimensionierte Räume, Parkettböden, USM-Möbel etc.). Von Kostenbewusstsein war hier wenig zu spüren. 

Was wir brauchen, sind Projekte, bei denen offen informiert wird, Transparenz herrscht, Zusammenarbeit gepflegt wird und ein kritisch erarbeitetes Kostendach eingehalten wird. Das muss die neue Politik sein. 

 

Klaus Müller, Aarburg 

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