In der Schweiz stehen immer mehr Wohnungen leer – Solothurn und Aargau gehören zu den Spitzenreitern

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In der Schweiz steigt die Leerwohnungsziffer seit zehn Jahren unvermindert an. Der Trend hat sich auch im Krisenjahr 2020 fortgesetzt. © Keystone

Der vor über zehn Jahren eingesetzte Anstieg der Leerwohnungsziffer geht weiter, meldet das Bundesamt für Statistik (BFS) am Montag in einer Mitteilung. Das Bundesamt zählt jedes Jahr, wie viele Wohnungen in der Schweiz leerstehen. Am Stichtag, dem 1. Juni, waren es 78'832 Wohnungen, 3449 mehr als am gleichen Tag im Vorjahr. Das entspreche einem Anstieg von 4,6 Prozent.

Der Anstieg der Leerwohnungsziffer betrifft fünf der sieben Grossregionen, die das BFS bei seiner Untersuchung unterscheidet. Nur in der Ostschweiz und im westlichen Mittelland ist die Leerwohnungsziffer leicht gesunken. Am stärksten angestiegen ist sie im Tessin und am Genfersee.

Am meisten leerstehende Wohnungen gibt es im Kanton Solothurn. Hier betrug die Ziffer am 1. Juni 3,22 Prozent. Hohe Leerstandsquoten meldet das BFS ausserdem für die Tessin (2,71%), Aargau (2,65%) und Jura (2,52%). Wenig leere Wohnungen weisen dagegen die Kantone Zürich, Basel-Stadt, Zug und Obwalden auf.

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