Wiedereröffnung mit vier neuen Läden: Perry Center erstrahlt in neuem Glanz

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Nur fürs Foto ohne Maske (v. l.): Marcel Waltenspül (Bauleiter), Jérôme Feledziak (Gesamtprojektleiter), Ruedi Bügler (Centerleiter) und Marcel Wechsler (Leiter Standort Luzern Steiner AG). Es fehlt: Planungsleiter Samuel Rapp. Bild: Janine Müller
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Der Baumarkt ist direkt mit der Lebensmittelabteilung von Coop verbunden. Bild: jam
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Das Kinderparadies wurde um das Fünffache auf 250 Quadratmeter vergrössert und heisst neu Perry Burg. Bild: Regina Lüthi

Er hat sich die Eröffnung des neuen Perry Centers definitiv anders vorgestellt: Centerleiter Ruedi Bügler bedauert, dass die Coronapandemie ein grosses Fest verunmöglicht. Stattdessen wurde das Center mit grossen Sonnenblumen geschmückt und an diesem Sonntag ist das Perry Center von 10 bis 18 Uhr geöffnet. «Damit sich die Kundschaft besser verteilen kann», sagt der Centerleiter. 

Wer das Perry Center von früher noch im Kopf hat, dürfte es kaum wiedererkennen. Ein erster Rundgang zeigt: Es kommt heller und freundlicher daher, überall gibt es Möglichkeiten, um zu verweilen. Seit Donnerstag ist nun auch Bau+Hobby geöffnet. Der Baumarkt ist direkt mit der Lebensmittelabteilung von Coop verbunden. Auf die Kundschaft warten zudem drei weitere neue Anbieter: Drogerie Müller, Blackout und Street One. Erneuert wurde zudem das Kinderparadies. Dieses wurde gar um das Fünffache auf 250 Quadratmeter vergrössert und heisst neu Perry Burg – in Anlehnung an die Festung Aarburg. 

Umbau bei laufendem Betrieb war herausfordernd  

Es sind herausfordernde Jahre, die hinter Ruedi Bügler und seinem Team liegen. Denn es war ihm ein Anliegen, dass das Einkaufszentrum während der Bauzeit stets geöffnet bleiben konnte. «Natürlich wäre es einfacher gewesen, das Perry Center zu schliessen, abzureissen und neu zu bauen», sagt er. «Auch finanziell hätte das einen ziemlichen Unterschied gemacht.» Aber das habe man nie gewollt. Den langjährigen und treuen Mietern sowie der Kundschaft gegenüber wäre das nicht fair gewesen, sagt Bügler. 

Mit der Bauherrschaft war das Totalunternehmen Steiner AG beauftragt. Und gerade weil der Umbau während laufendem Betrieb umgesetzt werden musste, kamen auf die Bauherrschaft sowie alle beteiligten Subunternehmen von Beginn weg hohe Anforderungen bezüglich Planung, Realisierung und Logistik zu. Konkret heisst das: Während der Bauphase mussten nicht nur die Besucherströme optimal gesteuert werden, sondern auch verschiedene Mieter – teilweise sogar mehrmals – innerhalb des Centers gezügelt werden. 

Froh ist Jérôme Feldziak, verantwortlicher Gesamtprojektleiter bei der Steiner AG, dass es zu keinem Unfall auf der Baustelle kam. Und auch sonst konnte das anspruchsvolle Projekt innerhalb des vorgegen Zeit- und Kostenrahmens ohne nennenswerte Zwischenfälle realisiert werden. Das schreibt er vor allem auch der guten Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft zu. Auftauchende Schwierigkeiten hätten rasch und unkompliziert gelöst werden können. Der grosse Umbau im Perry Center ist jetzt also abgeschlossen. Kleinere Arbeiten und Korrekturen werden noch bis Februar erledigt. 

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