Gesundheitspersonal protestiert friedlich und verlangt bessere Arbeitsbedingungen

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Der «Walk of Care» (Marsch der Pflege) durch die Luzerner Altstadt. Bild: Marc Benedetti

An einer Kundgebung und einem «Walk of Care» (Marsch der Pflege) durch die Luzerner Altstadt haben gestern abend 80 bis 100 Mitarbeiterinnen von Pflege- und Gesundheitsberufen auf die Wichtigkeit ihrer Arbeit in der Corona-Pandemie aufmerksam gemacht. Sie hielten Plakate hoch und verlangten bessere Arbeitsbedingungen. «Es herrscht ein chronischer Mangel an Personal, es gibt zu wenig Leute auf den Schichten», sagte eine Sprecherin. Die Politik sei untätig geblieben, fügte sie hinzu. Man solle sich keine Illusionen machen, höhere Löhne oder Zulagen für die ausserordentliche Arbeit zu erhalten. Auch in der Zentralschweiz sei es deshalb wichtig, durch den Abschluss von Gesamtarbeitsverträgen (GAV) bessere Arbeitsbedingungen zu erreichen. Der «Walk of Care» in Luzern wurde vom Berufsverband für Pflegepersonal Zentralschweiz (SBK), der lokalen Syna und dem VPOD Zentralschweiz organisiert. Er ist Teil einer nationalen Protestwoche. (ben)

 

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