Kanton Solothurn schliesst Shishabars und erhöht Anzahl der Spitalbetten

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Im Kanton Solothurn darf ab Freitag in Shishabars nicht mehr gepafft werden. (Symbolbild: Keystone)

Bei Veranstaltungen im Kanton Solothurn sind ab morgen Freitag maximal 30 Personen zugelassen, wobei Personal und Helfer nicht dazugezählt werden. Auf Bundesebene sind höchstens 50 Personen erlaubt. Nebst den vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen schliesst Solothurn alle Shishabars und Erotik- sowie Sexbetriebe, wie die Staatskanzlei am Donnerstag mitteilt.

Wenn in urbanen Zentren und Dorfkernen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht mehr eingehalten werden kann, dürfen Ansammlungen höchstens fünf Personen zählen. Zwischen den verschiedenen Gruppen gilt ausserdem ein Mindestabstand von drei Metern, heisst es weiter.

Zahl der Spitalbetten erhöht

Das Departement des Innern des Kantons Solothurn hat die Solothurner Spitäler zudem angewiesen, die Zahl der Intensivbetten mit Beatmungsgeräten von aktuell 14 auf 25 zu erhöhen. «Die Lage im Kanton erfordert es, dass wir an diesen Punkten festhalten», lässt sich Susanne Schaffner, Vorsteherin des Departementes des Innern, in der Mitteilung zitieren. Die Massnahmen im Kanton Solothurn gelten längstens bis zum 31. Januar 2021. (dpo)

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