Einwohnerrat sagt Ja zum Veloweg an der Wigger

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Symbolbild (Archiv ZT)

Die Aufwertung des Wegs entlang der Wigger wird vom Bund im Rahmen des Agglomerationsprogramms der 1. Generation (Aare­Land) mit 196 000 Franken unterstützt. Die Stadt muss 294 000 Franken bezahlen. Und genau da liege auch das Problem, meinte Rudolf Günthardt als Sprecher der FDP-Fraktion. Denn Aareland-Projekte wiesen ein Demokratie-Defizit auf: Der Stadtrat reiche die Projekte ein, der Einwohnerrat könne sie dann nur noch abnicken. Trotzdem unterstützte die FDP das Geschäft, genauso wie die anderen Fraktionen. Nur die SVP kündigte an, geschlossen gegen das Geschäft zu stimmen. Das Projekt sei wünschbar und keinesfalls notwendig, führte Stefan Giezendanner aus – darum sei die Investition nicht gerechtfertigt. 

Mit dem Projekt soll auf rund zwei Kilometern Länge der Weg entlang der Wigger auf­gewertet werden, sodass er von Velofahrern und Fussgängern gleichzeitig benutzt werden kann. Dies bedingt unter anderem die Verbreiterung des Wegs auf drei Meter. Als Folge wird dann der offizielle Veloweg, der im Moment noch der Wiggertalstrasse folgt, an die Wigger verlegt. «Das freut auch den Lastwagenfahrer von Giezendanner, wenn die Velofahrer von der Industriestrasse wegkommen», meinte Matthias Hostettler von den Grünen. Der Einwohnerrat genehmigte den Kredit mit
25 Ja- zu 12 Nein-Stimmen. (lbr)

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