Ambulant vor stationär: BAG ist zufrieden mit Kosteneinsparungen

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Die Zahl der stationären Eingriffe sei seit Einführung der neuen Regeln 2019 stärker rückläufig, so das BAG. (Symbolbild) © Keystone

Betroffen sind Untersuchungen und Eingriffe an Gebärmutterhals und Gebärmutter oder Hämorrhoiden, Kniearthroskopien sowie bestimmte Krampfader- und Leistenoperation. Die Eingriffe werden seit 2019 auf Anordnung des Bundes von den Krankenkassen nur noch dann vergütet, wenn sie ambulant vorgenommen werden. Am Montag veröffentlichte das Bundesamt für Gesundheit ein Monitoring zu dieser Massnahme.

Die Ziele seien erreicht worden, heisst es darin. Die Zahl der stationär vorgenommenen Eingriffe sei seit 2019 stärker rückläufig als vorher. Die Gesamtkosten für die untersuchten Eingriffe seien leicht zurückgegangen.

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