Gemeinde-Oberhäupter blicken ins kommende Jahr: Ein bisschen Normalität, bitte!

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Engagierte Person für die Vakanz finden: «Ich stosse auf die Gesundheit der Brittnauer Bevölkerung an, auf die gute Zusammenarbeit in allen Gremien und die vielen Helferinnen und Helfer, die sich zum Wohle der Gemeinde einsetzen. Im 2021 erwarten wir den 4000. Einwohner. Das ist ein weiterer erfreulicher Grund zum Anstossen. Intensiv beschäftigen wird uns mit der Planung eines neuen Werkhofs für Bauamt, Forst und Feuerwehr. Weitere Projekte sind die Revision der Bau- und Nutzungsordnung, die 2. Etappe vom Ausbau der Schürbergstrasse und die Planung der neuen Schulorganisation. Ich wünsche mir, dass sich eine engagierte Person für die Vakanz im Gemeinderat meldet und mithilft, die richtigen Entscheide für die Gemeinde zu treffen. Viel Glück und gute Gesundheit!» Hanna Kunz, Brittnau
«Defizitärer Forst braucht stabile Basis»: «Auf unseren traditionellen Silvesterapéro mussten wir dieses Jahr leider verzichten. In Gedanken haben wir auf Gesundheit und Zufriedenheit fürs neue Jahr angestossen, das geprägt sein wird von der Einführung einer neuen Gemeindesoftwarelösung. Wir erhoffen uns eine qualitative Verbesserung für die Einwohner, aber auch eine Entlastung für die Verwaltungsangestellten. Ebenfalls ein Thema wird der defizitäre Forst und seine Zukunft sein. Er muss auf eine stabile finanzielle Basis gebracht werden. Die Hoffnung, dass eine baldige Erholung des Holzerlöses dabei hilft, ist wohl eher Wunsch als Realität. Fürs neue Jahr wünsche ich mir, dass die Bevölkerung auch bei umstrittenen Projekten sachlich und objektiv im Sinne der gesamten Gemeinde entscheidet.» Erich Hunziker, Kirchleerau
Konstruktiver Dialog mit der Bevölkerung: «Wir haben gemeinsam das letzte Jahr gemeistert und dabei viel Neues gelernt. Nehmen wir diese Erkenntnisse mit ins nächste Jahr, in dem sich Kölliken intensiv mit der Erstellung von neuem Schulraum beschäftigen wird. Die Räume sollen zu Beginn des nächsten Schuljahres bereitstehen. Der Gemeinderat wird sich weiterhin mit der Verkehrssituation auseinandersetzen und Gespräche mit den kantonalen Gremien führen. Es sollen gute Lösungen für den zusätzliche Durchgangsverkehr und den Ausbau des öffentlichen Verkehrs gefunden werden. Auch im neuen Jahr wünscht sich der Gesamtgemeinderat einen konstruktiven Dialog mit der Bevölkerung. Für meine Familie wünsche ich mir, dass wir gesund durch die Corona-Zeit kommen.» Mario Schegner, Kölliken
Ein vollgepacktes Programm für 2021: «Im nächsten Jahr werden uns unter anderem eine mögliche Fusion des Forstbetriebs, die Neuroganisation der Volksschule und die Revision der Bau- und Nutzungsordnung beschäftigen. Für Forst und Volksschule brauchen wir dringend Lösungen. Die Schulpflege gibt es ab 1. Januar 2022 nicht mehr, ihre Aufgaben müssen zwischen Gemeinderat und Schulleitung aufgeteilt werden. Dies bedingt einen neuen Schulvertrag für die Kreisschule Leerau. Die Waldwirtschaft ist defizitär, eine Forstfusion würde das Budget entlasten. Für mich persönlich wird 2021 herausfordernd, da ich erst seit zwei Jahren Gemeinderat bin und nun als Gemeindeammann starte. Daher wünsche ich mir, alles unter einen Hut zu bringen: Familie, Arbeit und das politische Amt.» Francisco Baños, Mooslerau
«Ich wünsche mir eine gute Dorfgemeinschaft»: «Ich freue mich im neuen Jahr auf vielfältige Anlässe, auf spontane Begegnungen und auf Menschen, die sich in unser Dorf investieren. In Reitnau werden die Arbeiten für die Melioration starten mit den dazugehörigen Konstituierungen und Versammlungen. Die Melioration wird uns noch lange beschäftigen. Doch wir werden alle von diesem Projekt profitieren, auch wenn der Weg dorthin lang und kostenintesiv ist. Weiter muss die neue Führungsstruktur Volksschule umgesetzt und in den Gemeinderat integriert werden. Im Herbst finden die Gesamterneuerungswahlen für den Gemeinderat statt – vielleicht bringen diese Veränderung mit sich? Fürs neue Jahr wünsche ich mir, dass unsere Dorfgemeinschaft von guten Beziehungen und Werten geprägt ist.» Katrin Burgherr, Reitnau
Entwicklungsleitbild beschäftigt auch 2021: «Ich stosse an auf eine Zeit, in der wir uns wieder ungezwungen begegnen können. Neujahrsvorsätze nehme ich mir keine vor, da ich diese so oder so nie einhalte. Fürs neue Jahr wünsche ich aber allen den nötigen Durchhaltewillen in dieser schweren Zeit und natürlich: beste Gesundheit. Die Gemeinde Safenwil werden im neuen Jahr zwei im Jahr 2020 angestossene Projekte weiterbeschäftigen: das Räumliche Entwicklungsleitbild und die Sanierung und Gestaltung der Hauptstrasse im Dorfzentrum. Beide Projekte sind für die Entwicklung und das Erscheinungsbild der Gemeinde Safenwil in den nächsten Jahren von entscheidender Bedeutung. Über den Stand der Dinge wird der Gemeinderat im 1. Quartal 2021 die Bevölkerung orientieren.» Daniel Zünd, Safenwil
«Ich stosse an auf die Aufbruchstimmung»: «Ich stosse mit der Bevölkerung an auf die Aufbruchstimmung und die Zuversicht der Aarburgerinnen und Aarburger, die trotz den nicht einfachen Rahmenbedingungen längst überfällige Geschäfte genehmigt haben. Die Umsetzung der Infrastrukturprojekte wie die Sanierung der Badi und des Rathauses sowie die neue Ankunftshalle am Bahnhof werden uns 2021 beschäftigen. Diese Projekte sind wichtig, weil die Attraktivität von Aarburg auch durch die öffentliche Hand gefördert werden soll. Dies, nachdem von der Privatwirtschaft der erhoffte Investitionsschub nach der Eröffnung der Ortskernumfahrung eingetroffen ist. Persönlich verzichte ich auf Vorsätze. Ich wünsche mir die Rückkehr zur Normalität. Dazu gehören für mich insbesondere gute Gesundheit für alle und stabile wirtschaftliche Verhältnisse.» Hans-Ulrich Schär, Aarburg
Oftringen plant eine neue Sporthalle: «Der Abschluss der neuen Trinkwasserversorgung ist für die Einwohner von Oftringen und Küngoldingen ein Meilenstein. Darauf stosse ich an. Besonders freue ich mich auf den Abschluss der Gesamtrevision der Bau- und Nutzungsordnung, des Zonenplans sowie des Kulturlandplans. Zudem werden wir mit dem Bau des Primarschulhauses starten. Beschäftigen wird uns die Planung einer Sporthalle im Raum Oberfeld. Die Halle wird dringend benötigt. Aufgrund des Bevölkerungswachstums muss die Infrastruktur der Gemeinde und der Schulen Schritt halten. Als Gemeindeammann wünsche ich mir, dass wir als Team die anstehenden Herausforderungen erfolgreich meistern. Persönlich wünsche ich mir, dass wir die sozialen Kontakte trotz Pandemie nicht vernachlässigen.» Hanspeter Schläfli, Oftringen
«Ich wünsche mir weniger Egoismus»: «Ich werde darauf anstossen, dass die neue Bau- und Nutzungsordnung rechtskräftig wird. Und ich freue mich auf die Einführung der digitalen Geschäftsverwaltung. Wir werden uns mit der Entwicklung von diversen Arealen beschäftigen: Hier gilt es, die Wohnqualität mit genügend Grün- und Freiräumen sowie mit architektonisch überzeugenden Bauten zu sichern. Dazu werden uns die Aufwertungsarbeiten für den Bahnhof sowie der Abschluss der Planung für ein Oberstufenzentrum fordern. Wir wollen mit diesen Projekten die Wohnqualität Zofingens erhalten. Ich hoffe, dass ich weiterhin gesund bleibe und in meinem letzten Amtsjahr noch einiges erreichen kann. Dazu wünsche ich mir von uns allen weniger Egoismus und dafür mehr Solidarität und Toleranz.» Hans-Ruedi Hottiger, Zofingen
Hochwasserschutz wird zeitintensiv: «Ich hoffe, dass sich die Leute auf ein gutes 2021 freuen. Unser Hochwasserschutzprojekt wird einiges zu tun geben. Wir möchten mit dem Kredit noch in dieser Legislatur an die Bevölkerung treten. Weiter haben wir eine rege Bautätigkeit. Sie hilft, Einnahmen zu generieren und die Bevölkerungszahl steigen zu lassen. Im Gemeinderat wollen wir möglichst viele angefangene Sachen noch in dieser Legislatur erledigen. Als Gemeindeammann wünsche ich mir weiter die Akzeptanz und das Vertrauen der Bevölkerung, das ich in den letzten drei Jahren erfahren durfte. Persönlich wünsche ich meiner Familie und allen Leuten Gesundheit und Zuversicht, trotz Corona. Wir leben in einem tollen Land und müssen kaum verzichten. Dies müssen wir uns wieder zu Gemüte führen.» Herbert Räbmatter, Uerkheim
Ein wichtiges Jahr für die Durchgangsstrasse: «Die Pandemie hat auch auf die Arbeiten in der Gemeinde Einfluss. Trotzdem wollen wir mit Zuversicht dem kommenden Jahr begegnen. Ganz besonders freue ich mich auf die Arbeit an der überarbeiteten Ortsplanung, die Anfang Jahr zur Vorprüfung an den Kanton geht. Zudem wird 2021 ein wichtiges Jahr für die stark befahrene Durchgangsstrasse. Dazu wird der Gemeinderat eine spezielle Plakataktion lancieren. Auch die Wahlen werden Thema sein: Alle Gemeinderatsmitglieder haben sich entschlossen, ihre Ämter weiterzugeben. Zwei können sich aber vorstellen, weiterzuarbeiten, um eine geregelte Übergabe zu garantieren. Fürs 2021 wünsche ich mir ein gutes Miteinander in der Gemeinde und – das Wichtigste überhaupt – Gesundheit für meine Familie.» Marie-Louise Wilhelm-Merz, Walterswil
Es steht ein Jahr voller Veränderungen an: «Für das Jahr 2021 wünsche ich natürlich vor allem allen gute Gesundheit und ein sorgloseres Jahr, als es 2020 war. In Vordemwald steht im nächsten Jahr eine spannende Zeit mit diversen Projekten an. Auf der Rollhockeyhalle werden Solarpanels installiert. Damit trägt die Gemeinde Vordemwald einen Teil zur Energiewende bei. Es freut mich persönlich, dass wir als Gemeinde auf erneuerbare Energien setzen und als Beispiel vorangehen können. Weiter nehmen wir die Abschaffung der Schulpflege per 1. Januar 2022 als Anlass, die Führungsstrukturen auf der Gemeinde neu zu überarbeiten. Fast schon Ende Jahr stehen dann die Wahlen an, wonach der Gemeinderat neu zusammengesetzt wird.» Max Moor, Vordemwald
Wieder zurück zumehr Normalität: «Vor einem Jahr habe ich meine Wünsche mit folgendem Satz beendet: ‹Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich wenig Stress, viel Glück und insbesondere eine gute Gesundheit.› Natürlich, gute Gesundheit wünscht man sich immer bei solchen Gelegenheiten. Dass aber die Gesundheit von uns allen zu einem so zentralen Thema werden wird, konnte damals niemand ahnen. Noch kann nicht abgeschätzt werden, wann wir wieder zu einer gewissen Normalität zurückkehren können. Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen und mir, dass unser Leben wieder normaler werden kann, dass Begegnungen wieder in gewohntem Rahmen stattfinden, dass nicht eine Krankheit das alleinherrschende Thema ist. Meine Wünsche schliesse ich ab wie vor einem Jahr: Bitte bleiben Sie gesund.» Max Schärer, Murtgenthal
Die Unterhaltskosten nicht alleine tragen: «Der Gemeinderat hätte gerne auf das Ende vom Corona-Regime angestossen. Stattdessen mussten wir die Neujahrsgrüsse brieflich übergeben. Ich freue mich auf die energetische Sanierung von unserem ehemaligen Lehrerhaus. Es wird aussen aufgehübscht und mit der Indach-Solaranlage werden wir zum Stromproduzenten. Unser Fokus im 2021 ist der Schulübertritt der Primarschule nach Reitnau. Weiter hat die zukünftige Nutzung der Schulliegenschaft höchste Priorität. Es ist unser Ziel, die Unterhaltskosten nicht alleine tragen zu müssen. Sobald ein langfristiger Mietvertrag abgeschlossen ist, können der Nutzung angepasste Sanierungsarbeiten geplant werden. Fürs 2021 wünsche ich mir wieder mehr Begegnungen mit der Bevölkerung.» Patric Jakob, Wiliberg
Die nächsten Schritte zur BNO stehen an: «Für Rothrist wird der Beginn des Jahres 2021 weiter im Zeichen der Corona-Pandemie stehen. Wie im vergangenen Jahr wird die Geschäftsleitung der Gemeinde gefordert sein, die Vorgaben von Bund und Kanton mit viel Gespür umzusetzen. Auf politischer Ebene werden im 2021 einerseits die Bewilligung des Kredits für den Bau des dritten Abschnitts der Wiggertalstrasse und andererseits die nächsten Schritte zur neuen BNO der Gemeinde die wichtigsten Geschäfte sein. Den Einwohnern von Rothrist wünsche ich gute Gesundheit und die Zivilcourage, die Empfehlungen des Bundes umfassend umzusetzen, auch wenn dies eine schmerzliche Einschränkung des gesellschaftlichen, religiösen und privaten Lebens darstellt. Es guets Neus!» Ralph Ehrismann, Rothrist
«Wünsche mir ein geeintes Uerkental»: «Auch im Jahr 2021 werden wir wieder in unsere Infrastruktur investieren. So bekommt unser Mehrzweckgebäude einen neuen Spielplatz und die Räumlichkeiten unserer Gemeindeverwaltung bekommen ein ‹Face-Lifting› und werden moderner eingerichtet. Wie alle Gemeinden im Kanton müssen auch wir die Führungsstrukturen rund um die Schule neu aufbauen, hier werden wir gefordert sein. Bei einer Gemeinde, die längerfristig bestehen will, sind laufende Investitionen in die Infrastruktur unerlässlich. Wir wollen für unsere Bewohner wie auch für unsere Mitarbeitenden ein attraktiver Ort sein und bleiben. Ich wünsche mir natürlich vieles! Aktuell aber wünsche ich mir ein politisch geeintes Uerkental, das alle drei betroffenen Gemeinden stärkt.» Silvan Bärtschi, Bottenwil
Eine Lösung, die alle Bedürfnisse erfüllt: «Ich stosse auf einen Neustart an. Mit der Zukunftskonferenz haben wir etwas ins Rollen gebracht, das ein Stück Strengelbacher Zukunft beeinflusst. Nächstes Jahr stehen drei entscheidende Projekte an: die Ausrichtung der Oberstufe nach Zofingen, das Projekt Dalchenbach und das Projekt Gemeindesaal. Wir hoffen, dass wir mit den kantonalen Abteilungen endlich eine Lösung für den Dalchenbach finden, die allen Bedürfnissen entspricht. Das Projekt Gemeindesaal ist ein wichtiger Schritt und je nach Lösung entspricht das den Zielen der Zukunftskonferenz. Ich wünsche mir und der Gemeinde viel Geduld und Eigenverantwortung im Zusammenhang mit Covid-19. Wir sollen lernen, damit umzugehen.» Stephan Wullschleger, Strengelbach
Wasserversorgung wird Gemeinde beschäftigen: «Es freut mich, dass wir die neue Dorfchronik veröffentlichen können und sie trotz Corona anlässlich der 801-Jahr-Feier hoffentlich gebührend einweihen dürfen. Auch im neuen Jahr wird uns die Revision der Bau- und Nutzungsplanung, mit der wir die Weichen für die Dorfentwicklung in den nächsten 15 bis 20 Jahren stellen, stark beschäftigen. Ebenfalls wird die Wasserversorgung ein Thema im Gemeinderat sein. Beachtung muss dabei der Versorgungssicherheit geschenkt werden, da der Wasserverbrauch angestiegen ist und die trockenen Jahre mehr werden. Für 2021 wünsche ich mir persönlich vor allem gute Gesundheit für die ganze Familie, und dass es wieder möglich wird, die sozialen Kontakte intensiver zu leben.» Max Hauri, Staffelbach
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