15'000 Männer und einige Frauen beginnen heute mit der RS – zum Teil im Homeoffice

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Warten auf Antwort: Die Schweizer Armee kämpft am Montag zum Start der ersten Rekrutenschule im Homeoffice mit den Tücken der Technik. © Keystone

Für insgesamt rund 15'000 vorab junge Männer und ein paar Frauen hat am Montag die Rekrutenschule begonnen. 60 Prozent aller erwarteten 12'000 Rekrutinnen und Rekruten mussten dabei physisch in die Kasernen einrücken, während der Rest erst am 8. Februar folgen wird. Letztere absolvieren laut Armee vorgängig von zu Hause aus ein Lernprogramm.

Damit könnten allfällige positiv auf das Coronavirus getestete Armeeangehörige «optimal betreut und entsprechende Isolations- und Quarantänemassnahmen umgesetzt werden», schreibt die Armee am Montag in einer Mitteilung.

190 Frauen rücken ein

Darüber hinaus gelten laut Armee für die Rekruten- und Kaderschulen die besonderen Schutz- und Verhaltensregeln, welche sich bereits in der Sommer-RS des letzten Jahres bewährt hätten. Dabei werden alle Rekrutinnen und Rekruten sowie die rund 2800 Kader innerhalb von 48 Stunden nach Einrücken auf das Coronavirus getestet. Zudem werden alle Armeeangehörigen die ersten Wochen und auch über die Wochenenden wiederum in den Kasernen verbringen müssen.

Unter den 12'000 Rekruten befinden sich auch 190 Frauen. Diese absolvieren den Militärdienst freiwillig. Wie die Armee schreibt, steigt die Zahl der Rekrutinnen damit das dritte Jahr in Folge leicht an. Der prozentuale Anteil Frauen in der Schweizer Armee liegt weiterhin bei knapp unter einem Prozent.

 
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Virus

B. Kerzenmacher
schrieb am 18.01.2021 14:16
Mit zunehmenden Zahlen werden immer mehr Menschen mit Infektionen in ihrem Umfeld konfrontiert. Man weiss nicht, wer das Virus in sich trägt, vielleicht ist man sogar selbst infektiös. Daher sollte man allein aus Rücksicht auf die medizinischen Kräfte, die eventuellen Leichtsinn ausbaden müssen, die Regeln einhalten, auch wenn man deren Wirkung anzweifelt. Letztlich weiss wohl niemand wirklich genau welche Massnahme erfolgreich sein könnte.
Die Hochachtung gilt allen, die sich tagtäglich für die Gesundheit ihrer Mitmenschen einsetzen
Ganz besonders denen, die trotz des persönlichen Risikos in gefährlichen Bereichen arbeiten.
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