Feuerwehr Uerkental: Kommt es Ende März endlich zu einer Entscheidung?

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Symbolbild (Archiv)

Seit 2017 laufen bereits Diskussionen, um gewisse Regelungen im Feuerwehrvertrag zwischen den drei beteiligten Gemeinden Uerkheim, Bottenwil und Wiliberg zu ändern. Primär geht es darum, den Verteilschlüssel für die Kosten anzupassen. Im Moment übernimmt Uerkheim 45 Prozent, Bottenwil 42 Prozent und Wiliberg 13 Prozent.

Ende vergangenen Jahres traf sich die Arbeitsgruppe in regelmässigen Abständen, doch zu einer definitiven Lösung kam es nicht (wir berichteten). Grundsätzlich sollen Bottenwil und Wiliberg weniger und Uerkheim mehr bezahlen. Wie alle drei Gemeindeammänner auf Anfrage bestätigen, fand das letzte Treffen am Donnerstag, 4. März statt. Informationen seien noch keine spruchreif. Wilibergs Gemeindeammann Patric Jakob sagt: «Es geht Schritt für Schritt vorwärts.»

Zu reden gab auch die Beschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeugs. Während die Gemeindeversammlung in Uerkheim und Wiliberg der Beschaffung zustimmte, strich Bottenwils Gemeinderat das Traktandum von der Liste. Zuerst sollen die Vertragsverhältnisse geklärt sein. Patric Jakob sagt dazu: «Das Ziel ist immer noch, das Tanklöschfahrzeug zu beschaffen.» Die nächste Sitzung, die hoffentlich in eine endgültige Entscheidung mündet, findet am 25. März statt. (kpe)

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