Spatenstich für moderne Alterswohnungen im Dagmerseller Burgfeld

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Setzten den Spaten an: (v. l.) Gemeindepräsident Markus Riedweg, Jörg Marti, Bauverantwortlicher der Wohnbaugenossenschaft Burgfeld, und deren Präsident Franz Zeder, Michael Häfliger von CAS Architekten in Willisau und Toni Hodel von Müller & Hodel Baggerbetriebe in Dagmersellen.Bild: zvg

«Wir freuen uns sehr, diesen Spatenstich vollziehen zu können», sagt Franz Zeder, Präsident der Wohnbaugenossenschaft Burgfeld, «damit wird unser Anspruch, mit bedürfnisgerechten Wohnungen eine möglichst autonome und eigenständige Lebensgestaltung für Menschen im dritten Lebensabschnitt zu ermöglichen, konkret.» Die Wohnbaugenossenschaft Burgfeld wurde 2018 gegründet, um das kommunale Projekt «Wohnen im Alter» auf dem hierfür reservierten Grundstück voranzutreiben.

Das Areal liegt gut eingebettet im Dorfzentrum von Dagmersellen mit verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten und in direkter Nachbarschaft zum Alterszentrum Eiche. Die unmittelbare Nähe zum Alterszentrum erlaubt es den künftigen Mieterinnen und Mietern, bei Bedarf auf ein interessantes Dienstleistungs- und Serviceangebot zurückzugreifen.

Unterschiedliche Wohnungsgrössen

Ein optimaler Standort also für ein Wohnprojekt, das auf eine möglichst lange, selbstbestimmte Lebensgestaltung ausgerichtet ist. Das aus einem Wettbewerb hervorgegangene Siegerprojekt der CAS Architektur AG Wil-lisau trägt diesen Bedürfnissen Rechnung, indem es die beiden Wohnbauten mit einem Gemeinschaftsraum verbindet sowie einen Sitzplatz im Freien vorsieht. Damit bieten sich verschiedenste Möglichkeiten für soziale Kontakte, was ebenfalls ein wichtiges Kriterium bei der Planung war.

«WIA Burgfeld» umfasst zwei Gebäude mit insgesamt 26 Wohnungen in der Grösse von 1½ bis 3½ Zimmern. Die besonderen Merkmale der Überbauung ist die hindernisfreie und von der Witterung unabhängige Erreichbarkeit aller Wohneinheiten und Infrastrukturen, die innere Organisation der Wohneinheiten und Nasszellen sowie die verschiedenen nutzbaren Gemeinschaftsräume und der Gartenpark. Die wesentlichen Nebenräume für Container oder Abstellflächen für Fahrräder befinden sich im Gebäude und sind so direkt an die inneren Haupterschliessungen angebunden. Für Besucher steht im östlichen Gebäude auf dem Zugangsgeschoss ein Gästezimmer zur Verfügung. Die Nasszellen erfüllen ebenfalls den Standard für altersgerechte Wohnbauten.

Die Treppenhäuser liegen jeweils an der parkseitigen Fassade und ermöglichen einen direkten Blick ins Grüne. Auf den Geschossen sind die gemeinsamen Korridorflächen so ausgestaltet, dass sie genügend Freiraum für ein kurzes Treffen und einen Schwatz unter den Bewohnern zulassen.

Zusammenleben heisst jedoch auch, sich bei Bedarf zurückziehen zu können. Die Wohneinheiten und die zugehörigen Balkone sind von der Parkseite abgewandt. Sie liegen an den jeweils optimal besonnten Fassaden und ermöglichen durch die Sichtbeziehung auf die untere Kirchfeldstrasse bzw. die Quartierstrasse Burgfeld, dem Leben in der Nachbarschaft beizuwohnen. Die Fertigstellung der Wohneinheiten ist im Herbst 2022 vorgesehen. (f.z.)

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