SP-Stadträtin Rahela Syed kandidiert als Frau Vizeammann

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Rahela Syed strebt in Zofingen ein neues Amt an. Bild: jam

Die SP geht mit Stadträtin Rahela Syed ins Rennen um den Sitz als Vizeammann. Die drittbestgewählte Stadträtin will ihren Parteikollegen Hans-Martin Plüss beerben, der nicht mehr zur Wahl angetreten ist.

Mit der glanzvollen Wiederwahl der bisherigen Stadträtin Rahela Syed und der Wahl des erstmals kandidierenden Lukas Fankhauser habe die SP ihr Minimalziel erreicht, schreiben die Sozialdemokraten am Donnerstag in einer Mitteilung. Die Partei freue sich auf eine gute Zusammenarbeit im zukünftigen Stadtrat. Und: «Schon fast Tradition ist, dass die SP den Vizeammann stellt», so die SP. Stadträtin Rahela Syed sei sehr motiviert, für dieses Amt zu kandidieren. Der Vorstand der SP Zofingen unterstütze ihre Kandidatur voll und ganz und freue sich auf ihre Nomination und Wahl, heisst es weiter.

Rahela Syed ist seit bald acht Jahren im Zofinger Stadtrat und seit fünf Jahren im Grossen Rat des Kantons Aargau. In Zofingen betreut sie die Bereiche Alter und Gesundheit und das Kinderfest. Das städtische Pflegeheim mit den Häusern Tanner und Brunnenhof sowie die Alterswohnungen Rosenberg gehören in ihren Aufgabenbereich, ebenso die Fachstelle Alter und Gesundheit.

Die offizielle Nominierung erfolgt im Juni durch die Parteibasis

Durch die aktuelle Pandemie sei sie mit besonders anspruchsvollen Herausforderungen konfrontiert, hält die SP in der Mitteilung fest. Dass Rahela Syed fähig sei, immer wieder passende Lösungen zu finden, habe sie in den letzten Jahren bestens bewiesen. «Ihre Beharrlichkeit, ihre Freude am Gestalten und ihre Nähe zur Bevölkerung, gepaart mit menschlichen Führungsqualitäten, sind beste Voraussetzungen für das Amt der Frau Vizeammann», schreibt die SP. Die offizielle Nomination durch die Parteibasis wird im Juni erfolgen.

In ihrer Mitteilung äussert sich die SP auch noch zu den Wahlen vom vergangenen Sonntag: «Der Vorstand hat Verständnis, dass die SVP als wählerstärkste Partei frustriert ist. Weniger Verständnis hat er, wenn diese Partei gleich nach den Wahlen schon wieder ankündigt, dass sie sich in Zukunft für eine Fundamentalopposition bereit macht.» (jam/mf)

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