«Ein wunderbarer Saal»: Die Alte Reithalle ist fertig - im Oktober ist Einweihung

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Freuen sich über die gute Zusammenarbeit: Die Stadträte Daniel Siegenthaler und Hanspeter Hilfiker sowie Maja Wanner und Jürg Schärer von Argovia Philharmonic (sitzen in der Alten Reithalle.) Bild: Britta Gut

Die Einweihung der Alten Reithalle soll stattfinden. Für den 29. Oktober ist das Eröffnungskonzert des Argovia Philharmonic geplant, des wichtigsten Nutzers des neuen Mehrspartenhauses. Das Orchester wird den Saal an 40 Tagen im Jahr belegen und bespielen. Jürg Schärer, der Präsident des Vereins Argovia Philharmonic meint: «Das Orchester wird um Klassen besser tönen».

Anlässlich der Übergabe eines Checks an die Stadt Aarau gabs erstmals einen Einblick in die Halle, die nahezu fertig umgebaut ist. «Dass aus einer Reithalle ein Konzerthaus entsteht, ist sehr aussergewöhnlich», erklärte Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker. Rune Bergmann, der Chefdirigent des Orchesters, sagt: «Ich liebe die Kombination von alt und neu. Man kann die Pferde irgendwie noch spüren.»

Allerdings ist der sandige Boden, der geruchsmässig an die Kavalleriepferde erinnerte, bei der Sanierung verschwunden.

Die alte Reithalle in Aarau soll im Oktober 2021 als Kulturhotspot von Aarau neu eröffnen. Bild: Britta Gut
Die alte Reithalle in Aarau soll im Oktober 2021 als Kulturhotspot von Aarau neu eröffnen. Bild: Britta Gut
Die alte Reithalle in Aarau soll im Oktober 2021 als Kulturhotspot von Aarau neu eröffnen. Bild: Britta Gut
Die alte Reithalle in Aarau soll im Oktober 2021 als Kulturhotspot von Aarau neu eröffnen. Bild: Britta Gut
Die alte Reithalle in Aarau soll im Oktober 2021 als Kulturhotspot von Aarau neu eröffnen. Bild: Britta Gut
Die alte Reithalle in Aarau soll im Oktober 2021 als Kulturhotspot von Aarau neu eröffnen. Bild: Britta Gut
Die alte Reithalle in Aarau soll im Oktober 2021 als Kulturhotspot von Aarau neu eröffnen. Bild: Britta Gut
Die alte Reithalle in Aarau soll im Oktober 2021 als Kulturhotspot von Aarau neu eröffnen. Bild: Britta Gut

 

Die Realisierung des Projekts war ein Langzeit-Kraftakt. Auch aus finanzieller Sicht. An die Kosten von 20,45 Millionen Franken steuerten Stadt und Kanton je 7,75 Millionen Franken bei. Ein Viertel des Gesamtbetrages kam von Sponsoren. Primär waren es die 3 Millionen Franken von der Aargauischen Kantonalbank (AKB) und dann die 2 Millionen Franken von den Freunden des Argovia Philharmonic. Hilfiker betont: «Erst das sehr grosse Sponsoring hat die Halle überhaupt ermöglicht»

Jürg Schärer, schildert bei der Checkübergabe, wie die Sammlung im Sommer 2017 begann und nach dreieinhalb Jahren die 2 Millionen erreichte. «Rund 300 Freundinnen und Freunde haben das Geld gespendet – nicht ein paar Reiche.» Und dann schwärmt er: «Wir sind begeistert von diesem wunderbaren Saal.»

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