375 Millionen Franken Prämien-Verbilligungen – davon sollen Aargauerinnen und Aargauer 2022 profitieren

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Die SVA Aargau ist für die Prämienverbilligungen zuständig. Bild: Sandra Ardizzone

Jedes Jahr muss der Grosse Rat festlegen, wie viel Prämienverbilligungsgelder im nächsten Jahr zur Verfügung stehen sollen. Für 2022 sollen es 375 Millionen Franken sein, so der Vorschlag der Regierung. Sie hat die entsprechende Botschaft an den Grossen Rat überwiesen.

Damit soll etwas mehr Geld aus noch dieses Jahr zur Verfügung stehen. Heuer sind es 366 Millionen Franken. Der Anstieg der Verbilligungen ist alleine mit dem Anstieg der Prämien sowie dem Bevölkerungswachstum begründet.

Es ist damit das erste Mal seit einigen Jahren, dass inhaltlich an der Prämienverbilligung nichts verändert wird. 2019 und 2020 wurden Anpassungen zugunsten von Haushalten mit Kindern gemacht, 2021 zugunsten von Alleinstehenden.

Von den 375 Millionen Franken wird der Bund voraussichtlich 233 Millionen Franken bezahlen. Damit blieben noch 142 Millionen für den Kanton. Das entspricht ziemlich exakt demjenigen Betrag, der im Aufgaben- und Finanzplan einberechnet wurde. Der Grosse Rat muss dieses Geld noch freigeben.

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