Zur Situation im Seniorenzentrum Zofingen

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Nach der stadträtlichen Information über die angespannte finanzielle Lage des Seniorenzentrums haben sich verschiedene Ortsparteien voreilig und mit durchsichtigen Motiven (Wahljahr!) auf die für das Ressort Alter und Gesundheit zuständige Stadträtin eingeschossen.

Diese Parteistrategen würden besser daran tun, sich zuerst mit den Gründen für das Defizit in der Rechnung 2020 des Seniorenzentrums auseinanderzusetzen. Es scheint naheliegend, dass die unterdurchschnittliche Auslastung des Zentrums infolge der Corona-Pandemie hauptsächlich dazu geführt hat. Und dies gilt wohl nicht nur für Zofingen, denn überall haben ältere Menschen den Eintritt in ein Altersheim wegen der unsicheren Lage verständlicherweise hinausgeschoben.

Freuen wir uns, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Altersheime dank der weit fortgeschrittenen Impfkampagne wieder sicherer fühlen können, und seien wir zuversichtlich, dass sich mittelfristig auch die finanzielle Lage im Seniorenzentrum Zofingen wieder normalisieren wird. Denn wirklich gravierend ist nicht das vergleichsweise geringe Defizit in der Rechnung 2020, sondern der – hoffentlich bloss vorübergehende – Verlust von Arbeitsplätzen im Seniorenzentrum.

Peter Wullschleger und Liz Ruch, Zofingen

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