Kleinode in der Dreikantonsecke

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Ich bin ein wenig in Pfaffnau und St. Urban verliebt. Vor sieben Jahren entdeckte ich auf der Exkursion einer Naturschutzorganisation die Gegend. Es ging um das Projekt der neu angelegten Teiche, in denen wie weiland bei den Mönchen von St. Urban extensiv Karpfen gehalten werden. Was für eine schöne Gegend zwischen Luzern, Bern und dem Aargau, dachte ich mir – von der ich noch nie gehört hatte … Heute kenne ich alles besser, liebe die Ländlichkeit und Weite, Hügel und Wälder, das Kloster mit seiner prächtigen Kirche. – Da liegt touristisches Potential brach. Das Projekt einer agrotouris- tischen Nutzung des Berghofs in St. Ur- ban ist ein erster Schritt. Das Kloster in Kantonsbesitz sollte zugänglicher werden. Wie es das Entlebuch geschafft hat, mit der Unesco-Biosphäre eine Marke zu schaffen und mit trendigen Angeboten Städter aufs Land zu locken, hätte auch Pfaffnau/St. Urban durchaus mehr Beachtung verdient.

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