Laura Hunzikers Husarenritt in Dagmersellen

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Die Dagmersellerin Nicole Blunschi-Stettler sprang mit Quaids Lyria im Swiss Ladies Cup auf Rang acht. (Bild: rum)

Zum Auftakt des viertägigen, vom KRV Oberwiggertal organisierten Turniers kamen am Donnerstag die national lizenzierten Reiter zum Zug. In der Grossen Tour über 140 cm blieb die britische Reiterin Emily Mason im Sattel von Citylight 3 als einzige im von vier Paaren bestrittenen Stechen fehlerfrei. Der zweitplatzierte Timo Heiniger war über acht Sekunden schneller, hatte auf Carabatic jedoch einen Abwurf zu verzeichnen. Seine gute Form bewies der junge Reiter zuvor mit einem Sieg auf Carmelita E in der R/N135-Prüfung.

Das galt auch für die Amazonen Cynthia Wigger, die mit Schorse im R/N120-Zweiphasenspringen abermals die Siegerschleife holte, Celestina Rhyner, mit der Schimmelstute Aeyla Siegerin im R/N125-Zweiphasen und Laura Hunziker, die mit Qasim du Chene CH im R/N130 souverän zum Sieg sprang. Das Trio meldete damit beeindruckend seine Ambitionen für den Swiss Ladies Cup vom Sonntag an.

Der Swiss Ladies Cup war spannend bis zum Schluss

Die zum fünften Mal in Dagmersellen ausgetragene, mit 600 Franken Preisgeld für die Siegerin gut dotierte Prüfung war mit 44 arrivierten Paaren stark besetzt und spannend bis zum letzten Ritt. Nach zwei Umgängen durften 12 Reiterinnen mit einem fehlerfreien Konto ins Stechen und sich Hoffnungen auf den prestigereichen Sieg machen. Die Erststartende Alexandra Grossenbacher legte mit Vanessa des Hayettes in 35.43 Sekunden einen schnellen Blankoritt vor. Celestina Rhyner vermochte danach auf der wendigen Aeyla mit 32.90 Sekunden die bisherige Bestmarke zu unterbieten. Was ihr kurz danach in 34.01 auch mit ihrem zweiten Pferd Caruso Enrico gelang. Cynthia Wigger setzte sich mit dem regelmässig Nullfehlerritte zeigenden Hokus Pokus in 34.58 an Position drei des Zwischenklassements. Mit viel Selbstvertrauen schaffte es dann Laura Hunziker auf ihrer Holsteinerstute Clintana E, einen optimalen Ritt in die Sandarena zu zaubern, die Bestzeit auf 32.34 Sekunden zu senken und damit Rhyners Doppelsieg zu verhindern. Daniela Wüthrich setzte zum Schluss mit Amayumi de Mars alles auf eine Karte, erreichte in 31.89 die schnellste Zeit, hatte aber einen Abwurf und erreichte noch den siebten Rang. Als beste Reiterin der Region erreichte Nicole Blunschi-Stettler auf Quaids Lyria den achten Rang. Für einen weiteren Vollerfolg für die Region sorgte die Walterswilerin Nachwuchsreiterin Kim Giuliana Gygax, die mit dem Schimmelwallach Debut eine B100-Stilprüfung gewann.

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