300 Notrufe und ein Verletzter bei Unwettern im Kanton Luzern

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Symbolbild Keystone

Nach dem heftigen Gewitter mit Hagel, das sich am Sonntagmittag über der Zentralschweiz entladen hatte, sind bei der Luzerner Polizei rund 300 Notrufe eingegangen. Eine Person stürzte zudem in Root bei den Aufräumarbeiten und verletzte sich leicht. Der Rettungsdienst brachte die verletzte Person ins Spital, wie die Luzerner Polizei gestern Morgen mitteilte. Die Verletzungen dürften eher leichter Natur sein.

Notrufe gingen hauptsächlich wegen überfluteten Strassen, Wasser in Garagen und Kellern, Erdrutschen und umgestürzten Bäumen ein. 682 Feuerwehrleute von 23 Feuerwehren standen im Kanton Luzern im Einsatz. Werthenstein, Wolhusen, Ruswil, Neuenkirch sowie weitere Gemeinden im Rontal und die Stadt Luzern waren am stärksten betroffen (Ausgabe von gestern). Mehrere Strassenabschnitte mussten vorübergehend gesperrt werden.

Das gestrige Sommergewitter am Nachmittag war im Vergleich harmlos. Laut Mediensprecher Simon Kopp gingen bis 16.45 Uhr sechs Meldungen aus Obernau, Dierikon, Gisikon, Flühli (zwei) und Eich ein. «Es ging um Wasser auf den Strassen, einen Bach und überflutete Keller.» Die Einsatzkräfte hoffen, dass es so ruhig bleibt. «Am Sonntag wurde die Einsatzzentrale von Meldungen geflutet», so Kopp. (ben/sda)

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