Die Zusammenarbeit stand auf dem Prüfstand

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Nach der Kollision breitete sich im Paradiesli-Tunnel rasch Rauch aus. Bild: hhu

Ein fingiertes, aber durchaus realistisches Szenario war die Fahrzeugkollision mit brennenden Autos und etlichen Verletzten im Paradiesli-Tunnel. Die Realität begann kurz nach der Alarmierung. Weil die Tunnelportale gesperrt waren, mussten sich die Einsatzfahrzeuge von Aarburg und Olten den Weg durch das mit Autos vollgestopfte Städtchen bahnen. Die Aarburger begannen sofort mit der Einrichtung des Einsatzzentrale und des Verwundetennestes. Kurz darauf trafen die Zofinger ein und übernahmen das Kommando. Die Einsatzleitung schickte einen Erkundungstrupp des Atemschutzes in den mit Rauch gefüllten Tunnel. Den Verletzten, welche ihre Fahrzeuge noch selbstständig verlassen konnten, halfen Einsatzkräfte zu den Tunnelportalen und Notausgängen.

Die Oltner fuhren von der Rothrister Seite in den Tunnel ein und begannen mit der Brandbekämpfung mit Wasser aus dem Tanklöschfahrzeug.  Vom der anderen Tunneleingang rückten die Zofinger vor. Um 21 Uhr verkündet der Einsatzleiter den Übungsabbruch. In der anschliessenden Besprechung wurde auf die Notwendigkeit solcher Übungen hingewiesen. Die Feuerwehren machten ihren Job gut, und dennoch fanden die Übungsleiter noch Verbesserungspotenzial.

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