Abstimmungen: Stadt-Land-Graben bei zwei nationalen Vorlagen

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In der Stadt Luzern stimmten sogar über 75 Prozent für die Änderung des Zivilgesetzbuches. Bild: Keystone

Auch die katholischen Stammlanden haben kein Problem damit, dass gleichgeschlechtliche Paare heiraten dürfen. In der Stadt Luzern stimmten sogar über 75 Prozent für die Änderung des Zivilgesetzbuches. Ja zur «Ehe für alle» sagten im ganzen Kanton über 66 Prozent der Stimmberechtigten. Auch in unserer Region war dies der Trend. Es gab zwei Ausnahmen, wo der Nein-Anteil höher war als im Durchschnitt: Pfaffnau und Wikon. Sehr klar abgelehnt wurde  die Volksinitiative der Jungsozialisten mit fast 68 Prozent Nein-Stimmen-­Anteil im Kanton Luzern. Auch hier offenbarte sich wieder ein Stadt-Land-Graben: 46 Prozent der Stadtluzerner stimmten immerhin dafür, 53 Prozent dagegen. Im Wahlkreis Willisau wurde die Volksinitiative wuchtig mit 71,65 Prozent Nein abgelehnt. Am wenigsten anfangen mit dem Anliegen konnten die Stimmberechtigten von Roggliswil, Altishofen und Nebikon. Die Stimmbeteiligung im Wahlkreis betrug bei der «Ehe für alle» 50 Prozent, bei der Juso-Initiative 49,57 Prozent.

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