Sie sind hier: Home > Schwingen > Jetzt ist klar, wie es mit Muni Max weitergeht – der Holzkoloss zieht in einen anderen Kanton

Jetzt ist klar, wie es mit Muni Max weitergeht – der Holzkoloss zieht in einen anderen Kanton

Erst wollte ihn keiner, dann plötzlich alle: Holzmuni Max, der bereits zum Wahrzeichen des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests in Mollis geworden ist. Nun ist klar, wo seine Zukunft liegt.

Bis am Mittwoch um Mitternacht konnten sich Interessenten melden, nun ist die Entscheidung gefallen: Muni Max findet im Kanton Uri eine neue Heimat. Das gaben die Verantwortlichen am Tag vor dem Anschwingen bekannt. Details zum genauen Standort und den Kosten machten sie keine.

Insgesamt sechs Angebote seien eingegangen – aus den Kantonen Glarus, St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Graubünden, Uri und Schwyz. Vier davon überzeugten mit detaillierten Konzepten und breiter Abstützung in den Regionen. Nach sorgfältiger Prüfung aller Eingaben fiel die Wahl auf den Kanton Uri.

Der Muni ist 21 Meter hoch, 182 Tonnen schwer, mit 18727 Schrauben aus 1200 Kubikmeter Holz und 4440 Einzelteilen zusammengebaut und begeistert die Menschen, seit er auf dem Gelände des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests in Mollis steht: Anfang August wurde der Koloss aus Schweizer Holz aufgebaut. Seither ist er ein Publikumsmagnet.