Hochbetrieb in der Zofinger Altstadt - Duathleten und Läufer in Aktion - mit VIDEO

Eines hatten die Finisher des 21. Zofinger Stadtlaufs und des Intervall-Duahtlons alle gemeinsam: Von der Strecke und von der Organisation waren sie begeistert. «Was für ein mega schöner Anlass», meinte etwa Evelyne Müller, die den 10-km-Lauf für sich entschied. In Strengelbach zuhause, sei es an der Zeit gewesen, «mal mitzumachen in der Thutstadt», befand die ansonsten auf längere Distanzen sprich auf Marathons spezialisierte Läuferin. Müller strebte eine Zeit unter 50 Minuten an. Die 31-Jährige brauchte 47:07 für die zwei Runden, womit sie «total zufrieden» war. «Die Wärme war es, was die Sache richtig anstrengend machte», meinte Evelyne Müller, der unterwegs zwei Dinge halfen. «Zum Glück waren auf dem Heitern Leute, die mir Wasser zu trinken und zum Benetzen reichten», so die Siegerin der zum zweiten Mal durchgeführten 10-km-Konkurrenz, «und ich hatte eine super Begleiterin.» Damit meinte sie die Fahrerin des Spitzenbikes, die die Führende unterwegs motivierte. «Mir fuhr noch bei keinem Rennen ein Velo voraus. So kapierte ich erst gegen Ende, dass sie wegen und mit mir pedalte», meinte Evelyne Müller im Ziel und lachte.

Hartnäckige Steigung

Strahlender Sieger des 10-km-Männerlaufs war Tahar Semlali, der den Parcours «durch die engen Gassen und vorbei an den schönen Häusern» ebenfalls genoss. «Aber es war auch schwierig», meinte der 30-jährige Zürcher, «nicht die Pflastersteine waren das Problem, sondern der Aufstieg auf den Heitern.» Den habe er unterschätzt und bei der zweiten Runde gelitten.

Schwere Beine bekam auch Sarah Friedli aus Roggliswil, wie im Vorjahr schnellste Frau über 5,25 km. «Ich ging das Rennen zu heftig an und musste dann etwas büssen.» Die drückende Hitze hätte sie wohl an einer noch besseren Zeit als 20:23 gehindert, «letztlich hat meine Leistung aber zum Sieg gereicht und ich bin zufrieden mit dem Auftritt am Heimrennen.» Strahlender erster Finisher im 5,25-km-Rennen der Männer war der Brittnauer Fabio Stübi, der mit 18:24 deutlich über dem Streckenrekord von 15:29 blieb.

Der Intervall-Duathlon fand mit den Triathleten Ronnie Schildknecht und Nicola Spirig die erwarteten Sieger und verdienten Schweizer Meister. Das Führungstrio des OKs mit Nadine Zurschmiede, Nadine Wilhelm und Lukas Baumann zog am Ende eines umtriebigen und langen Tages zufrieden Bilanz. Der Event war ohne grössere Zwischenfälle über die Bühne gegangen. Das Feedback auf den erstmals an einem Tag als Kombination Stadtlauf/IDZ durchgeführte Anlass sei durchwegs positiv gewesen und die Teilnehmerzahlen hätten sich in einem vernünftigen, aber ausbaubaren Rahmen befunden, so OK-Präsident Lukas Baumann.

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