Schweizer Polarforscher Konrad Steffen in Grönland tödlich verunfallt

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2017 wurde Konrad Steffen im «Swiss Camp» von der damaligen Bundesrätin Doris Leuthard besucht. (Bild: Peter Frey / UVEK)

Am Montag meldete die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) den Tod ihres Direktors Konrad Steffen. Er sei am Samstag bei Forschungsarbeiten in Grönland tödlich verunglückt, so die WSL. Direktion und Mitarbeitende seien «erschüttert und fassungslos.» Steffen befand sich im «Swiss Camp», einer Schweizer Forschungsstation auf dem Inlandeis nahe der ostgrönländischen Ortschaft Ilulissat. Zu den Umständen des Unfalls macht die WSL keine Angaben.

Die grönländische Zeitung «Sermitsiaq» meldete am Sonntag, dass bei der Polizei am Samstag um 17.26 eine Vermisstmeldung eingegangen sei. Die grönländischen Behörden hätten daraufhin eine Suchaktion gestartet. Am Sonntag Mittag fanden sie eine Spur auf dem Gletscher. Alles deute darauf hin, dass der Mann in eine Gletscherspalte gefallen sei, zitiert «Sermitsiaq» den lokalen Polizeichef Brian Thomsen. (wap)

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