Ländlicher Charakter von Strengelbach soll erhalten bleiben

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Wo soll Strengelbach hinsteuern? Diese Frage versuchten die Teilnehmer der Zukunftskonferenz zu beantworten.

47 Personen Strengelbacher haben über die künftige Entwicklung der Gemeinde diskutiert. Die Teilnehmer haben die heutigen Stärken und Schwächen festgehalten, Hoffnungen für die künftige Entwicklung von Strengelbach kundgetan und die wichtigsten Handlungsfelder der nächsten 20 Jahre thematisiert. 

Die ursprüngliche Zukunftskonferenz war für März dieses Jahres geplant. Die bekannten Umstände führten zur Verschiebung des Anlasses. Der Gemeinderat war deshalb sehr gespannt, ob sich die Einwohner von Strengelbach – trotz Maskenpflicht – motivieren lassen, an zwei Halbtagen über die Zukunft von Strengelbach zu diskutieren. Angemeldet haben sich 47 Personen. Die Wunschzahl von 60 Personen wurde nicht ganz erreicht, jedoch zeigte sich rasch, dass die Teilnehmer unterschiedliche Hintergründe mitbringen und so ein angeregter und engagierter Austausch stattfinden konnte. Der Gemeinderat zeige sich sehr zufrieden über das Ergebnis des Anlasses, schreibt er in einer Mitteilung. 

Moderates und nachhaltiges Wachstum gewünscht 

Inhaltlich befassten sich die Teilnehmer der Zukunftskonferenz mit der Frage, worauf sie stolz sind und was sie in Strengelbach bedauern. Darauf basierend entwickelten sie die Frage, wo Strengelbach hinsteuern soll. Der Fachplaner und die begleitende Arbeitsgruppe werten nun die Ergebnisse der Zukunftskonferenz aus, um diese dann im Räumlichen Entwicklungsleitbild abzubilden. Bereits jetzt kann gesagt werden, dass der ländliche Charakter des Dorfes beibehalten und ein nachhaltiges Wachstum angestrebt werden soll. 

Dem Gemeinderat ist es wichtig, allen Einwohner die Resultate der Zukunftskonferenz zugänglich zu machen. Auf der Website der Gemeinde Strengelbach wird unter der Rubrik «Siedlungsentwicklung» in nächster Zeit das Fotoprotokoll der Veranstaltung veröffentlicht. Als Nächstes absolvieren der Gemeinderat und das Planungsbüro einen Dorfrundgang und besichtigen die «Hot-Spots» bzw. die Entwicklungsschwerpunkte in den einzelnen Quartieren. Dabei fliessen die Ergebnisse der Zukunftskonferenz (Verkehr, Kernzone, Grünzone usw.) mit ein. Anschliessend erfolgt eine Besprechung mit dem Regional- und Kreisplaner um die regionalen und kantonalen Anliegen zu erfahren. Anhand dieser Informationen wird auf Stufe Behörde ein Entwurf des Räumlichen Entwicklungsleitbildes erstellt und dem Kanton zur Stellungnahme unterbreitet. Sind diese weiteren Schritte erledigt, wird die Bevölkerung erneut zur Mitwirkung eingeladen. (sis) 

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