Vandalen wüteten bei der Klempen-Feuerstelle in Richenthal

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Die junge Weisstanne in der Mitte der Feuerstelle wurde übel zugerichtet. Bilder: gg
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Die Tanne von nahe betrachtet und die Aussicht.

Die Coronamassnahmen – oder ist es jugendlicher Adrenalinschub und Übermut? – führen auch im Luzerner Wiggertal immer wieder zu unverständlichen und böswilligen Sachbeschädigungen. Bei der wunderschön an einer Wanderroute gelegenen und von Josef Hodel liebevoll unterhaltenen Feuerstelle Klempen oberhalb der Linig-Liegenschaften in Richen­thal wurde unter anderem eine junge Weisstanne mit brachialer Gewalt geschändet. Dieser Baum wird wohl die massiven Schäden nicht überleben. Bleibt zu hoffen, dass die Frevler bald wieder andere Freizeitbeschäftigungen finden, um ihren Coronafrust und die aufgestauten Kraft- und Adrenalinreserven loszuwerden. Viele Wanderer können dann die wohlverdiente Rast bei der heimeligen Brätli­stelle und die wunderschöne Fernsicht wieder ungestört geniessen. (g.g.)

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